Das alles gibt's im neuen ROCKS

Auf CD:
 
01. Sons Of Apollo — ›Coming Home‹ (04:24)
02. Von Hertzen Brothers — ›To The End Of The World‹ (04:58)
03. Heaven & Earth — ›Walk Away‹ (03:50)
04. Jane Lee Hooker — ›Be My Baby‹ (04:37)
05. Ten Years After — ›Land Of The Vandals‹ (03:51)
06. Lynch Mob — ›Until The Sky Comes Down‹ (04:55)
07. Vandenberg’s Moonkings — ›Angel In Black‹ (03:40)
08. Jared James Nichols — ›The Gun‹ (03:24)
09. The Weight — ›Hard Way‹ (02:47)
10. Blues Pills — ›Bliss - Live In Paros‹ (04:27)

 
Led Zeppelin (Titel-Special)
Anfang der Siebziger sind Led Zeppelin die Größten. ›Stairway To Heaven‹ und ihr viertes Album haben sie zu Superstars gemacht, die tun und lassen können, was sie wollen. Genau das tun sie 1973 auf ihrem fünften Album Houses Of The Holy: Das beste Zeppelin-Album, über das niemand spricht.
 
Robert Plant
Drei Jahre nach Lullaby And … The Ceaseless Roar erlaubt der 69-jährige Brite ausschließlich Fragen zu seinem neuen Album Carry Fire — zu den Songs, seinen Musikern und seinen Gedanken über den Zustand dieser Welt.
 
Jubiläums-Special
Zum 10. Geburtstag von ROCKS wollten wir wissen, welche Platte der letzten Dekade am meisten beeindruckt hat — und haben zahlreiche Musiker zu ihren Favoriten befragt. Die Resultate überraschen.
 
AC/DC
»Ich wollte nicht schon wieder die üblichen Geschichten über Bon Scott hören müssen. Für dieses Buch habe ich Menschen getroffen, die von weniger geläufigen Seiten des Sängers und seiner Beziehung zu AC/DC berichten können. Die nicht bloß einen Mythos schützen — und sich nicht scheuen, mit ihren Erzählungen anzuecken.«
In Bon — Der letzte Highway (Die unerzählte Geschichte von Bon Scott und AC/DC) zeichnet Autor Jesse Fink ein anderes Bild des beliebten Sängers und dessen Beziehung zu AC/DC, als man es erwartet hätte. Ein exklusiver Vorabdruck des Kapitels „Rock’n’Roll Damnation“.
 
John Lee Hooker
Er kann weder lesen noch schreiben. Doch im Blues zählt er zu den Allergrößten: Bis zu seinem Tod im Juni 2001 nimmt John Lee Hooker Hunderte von Platten auf und wird mit seinem archaischen Boogie-Stil zum Star.
 
Kiss & Gene Simmons
»Jemand wie Elvis wäre nie zu mir nach Hause gekommen. Ich werde genau das tun!« Mit markigen Worten lässt Kiss-Bassist Gene Simmons seine fünfzigjährige Karrierelaufbahn Revue passieren: Anhand eines bizarren Boxsets — und einer nicht weniger abenteuerlichen Angebotspalette.
 
Sons Of Apollo
Rund zwanzig Jahre nach ihrer gemeinsamen Zeit bei Dream Theater haben Drummer Mike Portnoy und Keyboarder Derek Sherinian eine neue Prog-Metal-Supergroup initiiert. Billy Sheehan (Mr. Big) spielt Bass, Ron „Bumblefoot“ Thal (Guns N’ Roses) Gitarre — als Sänger steht ihnen Jeff Scott Soto vor. Richtig gut.
 
Black Sabbath
Black Sabbath sind Geschichte. Zur Ruhe setzen will sich Tony Iommi aber nicht, wie der Riffmeister im Interview verrät.
 
Whitesnake
Vor dreißig Jahren gelang der Band um David Coverdale einer der größten Klassiker des Achtziger-Hardrock. Der Erfolg von 1987 resultierte aus tiefgreifenden Veränderungen.
 
Wucan
Mit Sow The Wind und energiegeladenen Liveshows sorgten Wucan für Aufsehen. Ihre zweite Platte Reap The Storm ist ein episches Doppelalbum, auf dem die Neo-Krautrocker um Frontfrau Francis Tobolsky ihre psychedelischen Wurzeln erkunden.
 
Europe
Zwei Jahre nach dem hochgelobten Album War Of Kings wagen Europe neue Schritte. Auf Walk The Earth haben die Schweden ihren markanten Sound nicht grundlegend, aber doch hörbar modifiziert.
 
Sweet/Lynch
Mit Unified legt die hochkarätige Arbeitsgruppe um Stryper-Boss Michael Sweet und Dokken-Legende George Lynch ihr zweites Album vor. Die Routiniers pflegen darauf ihre Markenzeichen — und erlauben sich auch überraschende Experimente.
 
George Lynch & Lynch Mob
Mit The Brotherhood von Lynch Mob und Unified von Sweet & Lynch erscheinen dieser Tage gleich zwei neue Alben, an denen George Lynch maßgeblich beteiligt ist. Daneben findet er auch Zeit für politisches Engagement: Der Gitarrist macht sich für die Rechte der Native Americans stark.
 
Von Hertzen Brothers
Kompromisse lassen die Finnen in ihrer Musik keine zu: Auch auf VII: War Is Over geben sich die Von Hertzen Brothers als herrlich verrückte Grenzreiter zwischen Prog-Rock, Pop und ganz modernem Breitwand-Hardrock.
 
Jane Lee Hooker
Mit ureigenen Versionen alter Blues-Klassiker haben sich die New Yorkerinnen den Ruf einer explosiven Live-Band erspielt, in der die Rolling Stones ebensolche Spuren hinterlassen haben wie Punkrock und Soul. Ihr zweites Album Spiritus enthält nun überwiegend eigene Songs.
 
Motorpsycho
In ihrer fast dreißigjährigen Karriere haben Motorpsycho sämtliche Musikfacetten erforscht — und zu einem Stilmix gefunden, der Prog-Anhänger genauso begeistert wie das Lager des psychedelischen Alternative-Rock. Wie befreit spielen die Norweger jetzt auf The Tower.
 
Running Wild
Mit markantem Piraten-Image und eigenständigem Sound segelten die Hamburger in den Achtzigern in die vorderste Reihe des deutschen Heavy Metal. Frontmann Rolf Kasparek über seine Reise durch stürmische Gewässer.
 
Vandenberg’s Moonkings
Drei Jahre nach ihrem Debüt demonstriert die Band des früheren Whitesnake-Gitarristen Adrian Vandenberg, dass ihr gelungener Einstand kein Zufallsprodukt war. Auch MK II steht ganz im Zeichen des bluesbasierten Hardrock von Format.
 
Revolution Saints
Drei Rockstars — eine Band: Gitarrist Doug Aldrich (einst bei Whitesnake), Bassist Jack Blades (Night Ranger) sowie Drummer und Sänger Deen Castronovo (Journey) sind hörbar eng zusammengerückt. Den Projektcharakter ihres Debüts haben sie weitgehend abgeschüttelt.
 
Henrik Freischlader
Zeit für Konsequenzen — und zum Glücklichsein. Bluesrock-Gitarrist Henrik Freischlader ordnet sein Leben neu und zieht mit runderneuerter Band ins Abenteuer.
 
Heaven & Earth
Der Besetzungswechsel, den Gitarrist Stuart Smith seiner Band verordnete, brachte vor zwei Jahren einen unerhörten Qualitätsschub. Auf Hard To Kill kommt ihr Hardrock zwischen Whitesnake, Foreigner, Rainbow und Bad Company sogar noch besser.
 
Blackwater Conspiracy
Mitten im Konzert ihrer alten Band gründen sie sich neu: Blackwater Conspiracy haben den Street-Rock gegen eine wärmende Südstaatengrundierung getauscht und siedeln mit Shootin’ The Breeze in bester Nachbarschaft zu Blackberry Smoke und frühen Black Crowes.
 
Blackfinger
Als Stimme von Trouble wurde er zur Doom-Ikone. Heute tanzt Eric Wagner gleich auf mehreren Hochzeiten. Auch auf When Colours Fade Away, dem neuen Album von Blackfinger, lebt der Sänger jede traurige Note und jedes düstere Wort voll aus.
 
Jared James Nichols
Das Berklee College of Music in Boston hat Jared James Nichols einst geschmissen, um den Bluesrock dort zu studieren, wo er am authentischsten ist: auf der Bühne. Eine weise Entscheidung, wie Black Magic unterstreicht.
 
Gun
Acht Jahre nach der Reunion erinnern sich die Rock-Schotten an Taking On The World, Gallus und Swagger — und lassen ihr Vermächtnis wieder schärfer anklingen als zuletzt.
 
Babylon A.D.
Den großen Durchbruch haben die Hardrocker aus San Francisco in den Neunzigern knapp verpasst. In guter Erinnerung sind sie aber immer geblieben. Mit Revelation Highway knüpfen Babylon A.D. überraschend an ihr Debüt an.
 
Pink Cream 69
Mit Headstrong begehen Pink Cream 69 ihr dreißigstes Bandjubiläum. Auf äußerst ansprechende Weise: Das Album markiert zugleich eine Rückkehr zu bewährten Tugenden, die nach Electrified in den Hintergrund gerückt waren.
 
Jag Panzer
2011 haben Jag Panzer ihren endgültigen Abschied bekanntgegeben — und es sich bald doch wieder anders überlegt. Nach vierjähriger Arbeit erscheint nun mit The Deviant Chord ein neues Album der US-Metal-Veteranen.
 
Robin Beck
Auf Love Is Coming hat Robin Beck ihren Melodic-Rock einer gelungenen Frischzellenkur unterzogen. Den Anstoß dazu gab ein überraschender Anruf.
 
H.E.A.T
Das Aufbereiten der Melodic-Rock-Dogmen der Achtziger haben H.E.A.T hinter sich gelassen: Auf Into The Great Unknown verblüffen die Schweden mit modernen Klängen und lupenreinen Pop-Exkursionen.
 
Foo Fighters
Beabsichtigt hatte er eine längere Auszeit — geworden ist daraus ein ungewöhnliches Foo Fighters-Album voller Pop-Appeal. Beim Studiobesuch in Los Angeles erläutert Dave Grohl die Entstehung von Concrete And Gold.
 
L.A. Guns
Die Geschichte der Sleaze-Urgesteine aus Los Angeles ist seit jeher eine der Zerwürfnisse und fortwährenden Streitereien speziell ihrer Köpfe Tracii Guns und Phil Lewis. Nun haben sich die beiden wieder einmal zusammengerauft.
 
Witherfall
Mit ihrem Debüt legen Witherfall eine der eigenständigsten Platten des Jahres im anspruchsvollen Power Metal vor. Dass die Amerikaner in ihrer Kunst keine Kompromisse eingehen, zeigt sich auf Nocturnes And Requiems deutlich.
 
Vanilla Fudge
Berühmt werden Vanilla Fudge vor allem wegen ihrer Zeitlupenversionen bekannter Hits, die sie Ende der Sechziger zu ihren eigenen machen. Mittendrin ist Carmine Appice.
 
Fates Warning
Im Sammlerguide
 
Ray Wilson
Ray Wilson ist unermüdlich. Der Schotte, der als Sänger von Stiltskin bekannt wurde und ein Album mit Genesis einspielte, veröffentlicht bereits sein sechstes Livealbum.
 
Sorcerer
Auf The Crowning Of The Fire King gelingt den Schweden ein mystisches Metal-Album, das Zeit und Raum vergessen macht.
 
Nocturnal Rites
Mit Phoenix erheben sich Nocturnal Rites aus einem zehnjährigen Dornröschenschlaf. Das schwedische Kraftmobil glänzt darauf mit wuchtigem, gehaltvollem Heavy Metal — als hätte es die viel zu lange Pause nie gegeben.
 
Curse Of Lono
Nach der Auflösung der Country-Blueser Hey Negrita setzt deren Frontmann Felix Bechtolsheimer auf knochigen Alternative-Folk. Das Curse Of Lono-Debüt Severed erforscht die dunklen Abgründe seiner eigenen Seele.
 
Alter Bridge
Ein Konzert im größten Kuppelbau der Welt stellt auch für erfolgsverwöhnte Routiniers einen Karrierehöhepunkt dar. Auf Live At The O2 Arena + Rarities haben die amerikanischen Rocker Alter Bridge diesen Moment als Tondokument festgehalten.