Alice Cooper

Geschichten aus der Motorstadt

Mit der Breadcrumbs-EP hat Schockrock-Ikone Alice Cooper bereits 2019 dem musikalischen Erbe seiner Heimatstadt Detroit gehuldigt — im kommenden Jahr baut er mit Detroit Stories diese Verehrung auf Albumlänge aus.

 

Das Album entstand zusammen mit dem langjährigen Cooper-Produzenten Bob Ezrin in den Rustbelt Studios in der Detroiter Vorstadt Royal Oak.

An den Instrumenten sind mit den Gitarristen Steve Hunter (Detroit) und Wayne Kramer (MC5) sowie Schlagzeuger Johnny „Bee“ Badanjek (Detroit Wheels), dem Jazz- und R&B-Bassisten Paul Randolph und den Bläsern von den Motor City Horns einige namhafte Musiker aus der Motorenstadt beteiligt.

Außerdem wurden Joe Bonamassa und Tommy Henriksen (Alice Cooper, Hollywood Vampires) kurzerhand zu „Ehren-Detroitern“ erklärt und sind ebenfalls auf der Scheibe zu hören.

»In Detroit wurde wütender Hardrock geboren«, erklärt der 72-jährige Frontmann. »Alice Cooper mit dem gitarrenlastigen Hardrock-Sound und der krassen Bühnenshow hat einfach nirgendwo in den USA hingepasst, weder musikalisch noch hinsichtlich des Image. Detroit war der einzige Ort für Außenseiter wie uns. Und als die Leute dann herausfanden, dass ich im Osten der Stadt geboren wurde, hatten wir endgültig unsere Heimat gefunden.«

Detroit Stories erscheint am 26. Februar 2021 und wird als CD, Doppel-LP sowie in diversen Boxset-Versionen zu bekommen sein. Diese enthalten den Konzertfilm A Paranormal Evening At The Olympia Paris.


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