Eric Clapton

Slowhand schießt gegen Impfungen

Eric Clapton will nicht in Konzertstätten spielen, in denen eine vollständige Impfung gegen Covid-19 nachgewiesen werden muss. Er reagierte damit auf eine Ankündigung des britischen Premierministers Boris Johnson, wonach es ab September eine Impf-Nachweispflicht in den Clubs und Konzerthallen des Königreiches geben soll.

Eric Clapton will nicht in Konzertstätten spielen, in denen eine vollständige Impfung gegen Covid-19 nachgewiesen werden muss. Er wolle nicht an Orten auftreten, an denen das Publikum diskriminiert werde, sagte der 76-Jährige. Er reagierte damit auf eine Ankündigung des britischen Premierministers Boris Johnson, wonach es ab September eine Impf-Nachweispflicht in den Clubs und Konzerthallen des Königreiches geben soll.

Nach seiner Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria habe Clapton nach eigenen Aussagen unter schweren Nebenwirkungen gelitten. Seither schießt er immer wieder gegen die Impfung und die Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19. So spielte er gemeinsam mit Van Morrison den Anti-Lockdown-Song ›Stand And Deliver‹ ein und schimpfte die Sicherheit der Impfungen als überschätzt und Ergebnis von „Propaganda“.

Damit widerspricht der Gitarrist sowohl zahlreichen medizinischen Studien als auch den Experten der europäischen Arzneimittelagentur EMA und den nationalen Impfkommissionen in Europa, nach denen die Wirkung aller zugelassenen Impfstoffe die Risiken durch Nebenwirkungen in den meisten Fällen überwiege.

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