Eric Bibb
Telarc
VÖ: 2010
Elemente des Blues, Spiritual und Folk verbindet kaum jemand so fesselnd und tief beseelt wie der Geschichtenerzähler und Meister des facettenreichen Akustik-Blues Eric Bibb. Schon länger wollte er eine Platte aufnehmen, die seine Verbindung zum Delta-Blues dokumentiert.
Serpentine
AOR Heaven
VÖ: 2010
Tony Mills ist ein vielbeschäftigter Bursche, dessen Stimme man im AOR-Sektor so schnell nicht entkommen kann — auch wenn man es sich in Anbetracht der vielen Projekt- und Auftrags-Veröffentlichungen des ehemaligen Goldkehlchens von Shy und TNT noch so sehr wünschte.
Alan Parsons
Frontiers
VÖ: 2010
Dreißig Jahre lang scheute der legendäre Tonmann eine Aufführung seines Studiomaterials wie der Teufel das Weihwasser — wohlwissend, dass die Atmosphäre früher Werke wie Tales Of Mystery And Imagination oder Pyramid fast unmöglich reproduzierbar wäre.
Giant
Frontiers
VÖ: 2010
Mit größter Spannung hat die Mainstream-Gemeinde die mit viel Vorschusslorbeeren beladene Wiederkehr der amerikanischen Edel-Rocker erwartet. Ist die neue Besetzung überhaupt in der Lage, das Erbe der Achtziger-Formation lückenlos weiterzuführen?
Steve Hackett
InsideOut
VÖ: 2009
Von klassischen Gitarren über Genesis-Interpretationen bis hin zur philharmonischen Wucht: Der ehemalige Genesis-Virtuose lässt sich auch nach über dreißig Solojahren und zweiundzwanzig eigenen Veröffentlichungen nicht in ein musikalisches Korsett zwängen.
Machines Of Grace
SAOL
VÖ: 2009
Nach Savatage und Circle II Circle hat Zak Stevens eine dritte Wahlheimat für sich ausgemacht. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Savatage-Kollegen Jeff Plate am Schlagzeug sowie Matt Leff und Chris Rapoza in der Saiten-Abteilung hat der Sänger ein Album eingespielt, das moderner als seine bisherigen Spielwiesen tönt.
Foreigner
EAR Music
VÖ: 2009
Stolze fünf Jahre haben Foreigner gebraucht, um in runderneuerter Besetzung mit Sänger Kelly Hansen ein Studioalbum unter Dach und Fach zu bringen. Das bereits auf der Best-of-CD No End In Sight von 2008 verwendete ›Too Late‹ ist für Can’t Slow Down wenig repräsentativ.
Davy Knowles & Back Door Slam
Blix Street Records
VÖ: 2009
Wie kommt ein 23-Jähriger dazu, so ein ausgereiftes Album aufzunehmen? Als Kind hörte der junge Brite die Dire Straits im Radio, ihr Evergreen ›Sultans Of Swing‹ ließ den damals Elfjährigen zur Klampfe zu greifen.

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