ROCKS Magazin 25 (06/2011) mit CD

AUF CD
01. RIOTGOD — ›Saving It Up‹ (03:45)
02. JON AMOR BLUES GROUP — ›Juggernaut (03:48)
03. D-A-D — ›I Want What She’s Got‹ (04:10)
04. MICHAEL SCHENKER — ›The End Of An Era‹ (03:58)
05. MORELAND & ARBUCKLE — ›Purgatory‹ (04:12)
06. NEWMAN — ›Ghost In The Night‹ (04:20)
07. ASTRAL DOORS — ›With A Stranger’s Eye‹ (03:56)
08. SAVOY BROWN — ›Shockwaves‹ (04:59)
09. VAIN — ›Greener‹ (04:07)
10. RIOT — ›Whiskey Man‹ (04:17)
11. UMPHREY'S McGEE — ›Conduit‹ (04:11)
12. XCLAYM — ›Rock’n’Roll Radio‹ (02:15)

KISS
Creatures Of The Night, eines der besten und härtesten Kiss-Alben, war das letzte vor der Demaskierung. Seine Geschichte ist eine wilde und verwirrende, weil Image der Gruppe stets wichtiger war als klare Fakten.

LED ZEPPELIN
1970 folgen sie dem Ruf der Wildnis. Ein Bauernhaus ohne Strom und fließend Wasser inspiriert Led Zeppelin III: erfrischend, wegen seiner Folk-Adaptionen zunächst aber nicht unumstritten — und unbedingt notwendig für die weitere Karriere.

ALLMAN BROTHERS BAND
Aus sechs Gleichgesinnten wurde eine Starriege der Generationen: Pioniere, Phänomen und Musik- statt Geldgiganten — und unvergleichbar. Die kulturhistorische Bedeutung der Allman Brothers Band reicht weit ins neue Jahrtausend hinein.

D-A-D
In ihrer Heimat sind sie Volkshelden und füllen die größten Konzerthallen. Das übrige Europa schätzt sie als eine der unterhaltsamsten Rock’n’Roll-Bands, die niemals stillsteht. Auf Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark zeigen die Dänen wieder volle Schubkraft.

JETHRO TULL
Vor vierzig Jahren kultivierte die britische Formation mit dem Waldschrat-Image auf Aqualung eine extrem progressive und stilprägende Mixtur. Ian Anderson erinnert sich an die Zeit, in der eine mutige Entscheidung zu treffen war.

VAIN
Davy Vain, Frontmann und Namensgeber der Kult-Sleazer aus San Francisco, könnte dank seiner Beziehungen und Angebote ein entspanntes Leben führen. Will er aber nicht. Der Freigeist ohne den Drang nach Erfolg um jeden Preis lebt und liebt (seine) Musik und lässt sich nicht verbiegen.

MONTROSE
So hart und energisch musiziert 1973 sonst keiner. Gemeinsam mit Sänger Sammy Hagar setzt Ronnie Montrose neue Klangmaßstäbe und greift der Geschichte des US-Hardrock und -Metal ziemlich weit vor.

RIOT
Die US-Combo um den Gitarristen Mark Reale gehört zu den frühen und wichtigsten Exponenten des Heavy Metal, deren Anfänge in den Siebzigern liegen. Eine Reihe unverzichtbarer Werke geht auf ihr Konto, von denen zwei besonders hervorstechen. Die Ära des einen wird nun fortgesetzt.

DETECTIVE
1977 versammeln Detective ehemalige Musiker von Silverhead, Steppenwolf und Yes und erinnern klanglich an Led Zeppelin. Ihr Beitrag zum Hardrock beschränkt sich auf zwei LPs, die von Kennern gehegt werden.

JOHNNY WINTER
Es leben nicht mehr viele, die mit den Blueslegenden der ersten Generation musiziert haben. Johnny Winter, 1969 in Woodstock bereits eine Ikone, ist einer der Letzten, der die Zwölftakter tiefschwarz zu zelebrieren vermag.

MICHAEL SCHENKER
Das „German Wunderkind“ scheint wieder auf der richtigen Spur zu sein. Mit illustren Gästen und einer bärenstarken Stammbesetzung musiziert Michael Schenker nun im spirituell anmutenden Temple Of Rock.

GOTTHARD
Gut ein Jahr nach dem Tod ihres Frontmannes Steve Lee nähert sich die Nachfolgersuche bei Gotthard langsam dem Ende. Derweil veröffentlichen die Schweizer Hardrocker einen ihrer letzten Auftritte mit Lee.

ASTRAL DOORS
Auf dem siebten Album Jerusalem erschaffen sie Altbekanntes in neuer Gewandung. Näher dran am Lebenswerk von Ronnie James Dio war in den letzten Jahren keine andere Band.

PAIN OF SALVATION
Noch mehr Songs über Straßen und das Salz des Lebens: Auf Road Salt Two halten die schwedischen Progger mühelos das Niveau des großartigen ersten Teils und spielen den Sound der Siebziger.

KIMBALL/JAMISON
Als Frontmann von Survivor wurde Jimi Jamison in den Achtzigern bekannt. Mit dem früheren Toto-Sänger Bobby Kimball legt er eine Duettplatte vor, die süffigen Melodic-Rock von zwei markanten Genrestimmen bietet.

PETER GABRIEL
In über vierzig Karrierejahren ist Peter Gabriel stets nur seinen ureigenen Weg gegangen. Der führte schon voriges Jahr ins Reich orchestraler Klänge und nun auch noch in die Welt dreidimensionaler Konzertbilder.

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Editorial, Impressum
Rappelkiste: News & Meldungen
Almost Famous: Dirty White Boy
Rock’n’Roll-Movies: Straßen in Flammen
Rauf und runter: Die ROCKS-Jukebox
Frisch auf dem Teller… bei Markus Steffen (Subsignal)
Perlentaucher: Legs Diamond — Legs Diamond
Leserbriefe
Schwarze Schafe: Humble Pie — Town And Country
Die Inhalte der ROCKS-CD
Kolumne: Eine wahre Geschichte der populären Musik (10)
Sammler-Guide: Genesis
Konzerte und Termine: Rock Of Ages * Bluesrock Tegelen * Alice Cooper * Jon Amor Blues Group
ROCKS-Merchandise: Immer gut gekleidet
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