ROCKS Magazin 40 (03/2014) mit CD

Inhalt

Auf CD:
01. Winger — ›Midnight Driver Of A Love Machine‹ (04:06)
02. Anti-Mortem — ›Wake Up‹ (03:20)
03. The Milestones — ›Oh My Soul‹ (04:59)
04. KXM — ›Gun Fight‹ (04:46)
05. California Breed — ›Chemical Rain‹ (04:38)
06. The Robert Cray Band — ›You Move Me‹ (04:21)
07. 21Octayne — ›She’s Killing Me‹ (04:13)
08. Black Label Society — ›My Dying Time‹ (03:22)
09. Portrait — ›We Were Not Alone‹ (04:59)
10. Tommy Castro And The Pain Killers — ›The Devil You Know‹ (04:22)

Deep Purple
Die Atmosphäre ist einzigartig, der Spielrausch längst Musikgeschichte: Das epochale Konzert-Album Made In Japan markiert eine Wende in der Chronik von Deep Purple — und einen Leistungshöhepunkt, der die Band an den Rand der Selbstzerstörung treibt.

Bad Company
Aus den Ruinen zweier leidlich erfolgreicher Combos entsteht in den frühen Siebzigern ein Hardrock-Gigant, der Led Zeppelin gefährlich nahe kommt. Paul Rodgers, Mick Ralphs und Simon Kirke über den sagenhaften Siegeszug von Bad Company.

California Breed
Glenn Hughes startet harsch und ziemlich bissig in sein neues Leben nach Black Country Communion: Das herausfordernde Powerrock-Trio California Breed sieht er in der Tradition von Free, Cream und Led Zeppelin.

Kansas
Als sich im Amerika der Siebziger komplexer Progressive Rock mit AOR vereint und immer bombastischer wird, erheben Kansas den neuen Pomp-Rock zur Kunst. Leftoverture macht sie 1976 schlagartig berühmt.

Edguy
Aus der Nachwuchshoffnung ist längst eine internationale Größe gewachsen. Fuldas bester Musikexport hat sich eine komfortable Stellung im Heavy Metal erarbeitet — und seinen Humor nicht verloren.

Lynch Mob & Dokken
Nach der Auflösung der dauerzerstrittenen Dokken gelingt Wundergitarrist George Lynch mit Lynch Mob ein eigenwilliger Hardrock-Klassiker: Obwohl unter schwierigen Umständen entstanden, strahlt Wicked Sensation (1990) hell bis in die Gegenwart.

Marillion
Mit ihrer Interpretation des Progressive Rock der Siebziger wurden Marillion zum Vorreiter des Neo-Prog. ›Kayleigh‹ schießt sie 1985 in die Oberliga des Rock, doch schon Clutching At Straws besiegelt das Ende der Ära Fish.

Megadeth & Marty Friedman
Rust In Peace versetzt den Speed-Metallern Megadeth einen ungeahnten Karriereschub. Verantwortlich dafür ist 1990 auch Neuzugang Marty Friedman: Der Star-Gitarrist mit dem exotischen Stil hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich.

Black Stone Cherry
Die Zeiten des formatierten Singlekonzepts sind vorbei, versprechen Black Stone Cherry. Zum Beweis legen sie Magic Mountain vor, auf dem ihnen der Spagat zwischen Southern- und Modern-Rock vorzüglich gelingt.

Chris Robinson Brotherhood
Mit seiner Bruderschaft ist Black Crowes-Sänger Chris Robinson bei sich selbst angekommen. Der Amerikaner präsentiert genau die Art des poetischen Jam- und Country-Rock, die ihm schon immer vorschwebte.

Winger
Dass sie stets mehr waren als eine ordinäre Haarspray-Gruppe, haben Winger spätestens mit ihrem Drittwerk Pull (1993) eindrucksvoll bewiesen. Better Days Comin’ demonstriert ihr großes Können kaum weniger.

Jack Bruce
Zehn Jahre lang hat der einstige Sänger und Bassist von Cream kein Soloalbum mehr veröffentlicht. Nun entstand in den Abbey Road Studios unter Beteiligung namhafter Gäste Silver Rails.

Sebastian Bach
Nach Ausflügen zum Musical und ans Theater konzentriert sich der frühere Sänger von Skid Row auf seine Musikkarriere. Auf seiner neuen Solo-LP Give ’Em Hell ist er zumindest ausgesprochen gut bei Stimme.

H.E.A.T
Die Schweden stehen für den formvollendeten Brückenschlag zwischen zeitgemäßem AOR und melodischem Achtziger-Hardrock. Tearing Down The Walls überrascht nun mit neuen Facetten.

Peter Gabriel
Der 64-jährige Musikvisionär lädt zur Uraufführung seines aufwendigen Konzertmitschnitts Back To Front. Mit dem 90-minütigen Tonbild-Feuerwerk macht Peter Gabriel seinem Ruf als Multimedia-Pionier mal alle Ehre.

Tommy Castro And The Painkillers
Der Bluesveteran aus San Francisco scheut sich nicht vor frischen Ideen und ungewöhnlichen Kooperationen. Auf The Devil You Know präsentiert er energetischen Electric-Blues für das 21. Jahrhundert.

Emerson, Lake & Palmer
Im Sammlerguide

Steel Panther
Was als Parodie auf den Glam Metal der Achtziger begann, ist zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte geworden. Auf dem dritten Album All You Can Eat findet das Quartett endgültig zu seinem eigenen Stil.

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