ROCKS Magazin 56 (01/2017) mit CD

Auf CD:

Diesem Heft liegt eine exklusive Thunder-EP bei!
 Einen ersten Ausblick auf das im Februar erscheinende neue Thunder-Album Rip It Up gibt diese exklusive Heft-EP, auf der ROCKS in ›No One Gets Out Alive‹ vorab einen brandneuen Album-Track vorstellt. Außerdem sind fünf weitere Stücke zu hören, die Thunder am 18. Oktober 2016 live in den Hamburger Chameleon Studios eingespielt haben: mit komplett verstärkter Band wie auch im Akustik-Arrangement.
 
Deep Purple (Titel-Special)
 Fünf Alben benötigen Deep Purple, um zu ihrem Stil zu finden, auf dem bis heute ihr Ruf baut: Mit In Rock zelebrieren sie 1970 die Vereinigung von brachialer Härte, virtuosem Spielwitz und der Klassik entliehener Opulenz — und hebeln mit einem prägendsten Hardrock-Alben der Geschichte die Welt aus den Angeln.
Plus: Das neue Album! Produzent Bob Ezrin und Roger Glover gewähren einen Blick ins Studio und sprechen exklusiv über Infinite.
 
Jahresrückblick 2016 (Special)
Die Platten des Jahres 2016
 
Metallica
Acht Jahre haben sich Metallica für ihr zehntes Album Zeit gelassen. Jetzt bricht es die Rekorde: Kein anderes Album wurde in Deutschland in der ersten Woche nach Erscheinen häufiger verkauft als Hardwired…To Self-Destruct. Bassist Robert Trujillo erläutert, warum die Suche nach den besten Riffs so lange gedauert hat.
 
The Rolling Stones
Ausgerechnet die Rolling Stones liefern mit Blue & Lonesome das Chicago-Blues-Album des Jahres! Interview mit Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Produzent Don Was.
 
Black Star Riders
Mit Heavy Fire forcieren die Black Star Riders ihr musikalisches Eigenleben, ohne die Verbindungen zu Thin Lizzy komplett zu kappen.

Neal Morse Band
Mike Portnoy sieht das neue Konzept-Opus The Similitude Of A Dream in einer Reihe mit Tommy und The Wall. Musikalisch hätte das Power-Prog-Werk kaum größer geraten können.
 
Bob Weir mit Dead & Company
Sein neues Solo-Werk lässt den entspannten Jam- und Psychedelic-Rock von Grateful Dead außen vor. Den zelebriert Bob Weir lieber mit seiner neuen Combo Dead & Company — und mit John Mayer.
 
Ratt
Anfangs gehören zu den metallischsten Vertretern des aufkommenden Glam-Metal: Mitte der Achtziger erleben Ratt eine Karriere, die alle Träume erfüllt. Dann verlieren sie sich in einem Strudel aus persönlichen Animositäten und Drogen.
 
Stephen Pearcy
Auf seinem vierten Soloalbum Smash vereint Sänger Stephen Pearcy sein kreatives Hier und Jetzt mit dem Sound seines mit Ratt entstandenen Lebenswerks. Im Gespräch gewährt der Sänger zudem einen Ausblick auf die Zukunft.

Gotthard
Als sich Gotthard 1992 der Welt vorstellen, wird traditioneller Hardrock gerade zu Grabe getragen — trotzdem etablieren sich die Schweizer als feste Größe in Europa. Gotthard, Dial Hard und G. sind nur der Anfang: Mit Silver erscheint in diesen Tagen ihr zwölftes Album.
 
Jack Russel’s Great White
 Fünf Jahre nach seinem spektakulären Abgang von Great White veröffentlicht Jack Russell das erste Album seiner eigenen Version der sonnigen US-Hardrocker. Auf He Saw It Comin’ thematisiert der Sänger auch private Turbulenzen.
 
Glass Hammer
Die Zeiten sind auch für Progressiv-Feingeister härter geworden: In Valkyrie entwerfen Glass Hammer ein bedrückendes Kriegsszenario und finden zu ungewohnt ruppigen Sounds.
 
The Outlaws
Mit Legacy Live kehren die Southern-Rock-Pioniere zu ihren musikalischen Ursprüngen zurück — und gedenken ihres 2006 verstorbenen Gründers Hughie Thomasson.
 
Sixx A.M.
Nach dem Ende von Mötley Crüe widmet sich Bassist Nikki Sixx nun ganz seinem früheren Nebenprojekt: Prayers For The Blessed Vol. 2 ist die zweite Platte von Sixx A.M. innerhalb eines Jahres.
 
Pride Of Lions
Auch auf dem fünften Album Fearless setzt die Formation um den früheren Survivor-Kreativkopf Jim Peterik auf hochklassigen AOR im Geiste der Achtziger.
 
Thorbjørn Risager & The Black Tornado
Die Kopenhagener Thorbjørn Risager & The Black Tornado pflegen die Liebe zum Blues und Soul im großen Stil. Mit ihrer bislang modernsten Produktion Change My Game reduzieren sie ihren üppigen Sound auf das Wesentliche — und fassen im digitalen Zeitalter Fuß.
 
Phish
Wenn eine Band in der Cartoon-Serie Die Simpsons mit einem Auftritt geadelt wird, sagt dies einiges über ihren Status aus: Als Jam- und Live-Band gelten Phish in den USA als Phänomen. Seit ihrer Wiedervereinigung 2009 haben sie auch im Studio zu neuer Produktivität gefunden.
 
Dirkschneider
Kaum zu glauben: Mit dem fulminanten Mitschnitt Live — Back To The Roots verabschiedet sich Udo Dirkschneider von seiner Accept-Vergangenheit.
 
FM
Nach mehr als dreißig Jahren haben FM ihren Erstling Indiscreet ein zweites Mal aufgenommen. An Einfallslosigkeit leiden die Briten nicht: Aus ihrer beiläufigen Studio-Spielerei wurde ein unaufhaltbarer Selbstläufer.
 
Enuff Z’Nuff
Für Clowns Lounge greifen Enuff Z’Nuff auf unveröffentlichte Songs ihrer Frühphase Ende der Achtziger zurück. Kenner dürfen auf ein Vergnügen zwischen Hardrock und Power-Pop hoffen — selbst wenn die Rollen in der Band neu verteilt wurden.
 
David Crosby
Im Sommer ist er 75 geworden. Trump hält er für einen Idioten, dem europäischen Flüchtlingsdrama widmet er einen Song. Auf Lighthouse setzt David Crosby allein auf Gesang und eine akustische Gitarre — und schlägt noch immer streitbare Töne an.
 
Kreator
In ihren Anfangstagen gern als Krach belächelt, zählen Kreator längst weltweit zu den größten Bands des Thrash Metal. Mit Gods Of Violence heben sie ihren Sound auf eine weitere Ebene: Frontmann Mille Petrozza erläutert die Hintergründe.
 
Eric Johnson
Die Liste seiner berühmten Bewunderer ist lang und genreübergreifend. Mit seinem ersten Akustikalbum stellt der Grammy-garnierte Gitarrist eine weitere Facette seiner Kunst vor.

u.v.m.
 

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