Peter Green, Fleetwood Mac
Trauer um Peter Green
Peter Green war einer der ganz Großen des britischen Bluesrock und gilt als der gefühlvollste und beste weiße Bluesrock-Gitarrist aller Zeiten: Der Gründer von Fleetwood Mac starb im Alter von 73 Jahren.
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Er gehört zu den größten und einflussreichsten Filmmusik-Komponisten aller Zeiten, seine Musik für Zwei glorreiche Halunken oder Spiel mir das Lied vom Tod gehören zum kollektiven Gedächtnis: Am 6. Juli starb Ennio Morricone in seiner Heimatstadt Rom.
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Der einflussreiche Country- und Southern-Rock-Musiker Charlie Daniels ist tot. Er starb im Alter von 83 Jahren an einem Schlaganfall.
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Heute vor 53 Jahren schickten die Beatles ›All You Need Is Love‹ in die Welt: Im Rahmen eines weltweiten TV-Ereignisses, wie es für die schillernde Band kaum angemessener hätte sein können.
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Michael Grant & The Assassins
Bösewicht auf eigene Rechnung
Immer wieder suchte Michael Grant sein Glück in Band-Kollektiven. Seine Bilanz ist ernüchternd. Auf Always The Villain macht der einstige Gitarrist der L.A. Guns unter eigenem Namen Musik — ein eigensinniger Einstand zwischen Hardrock, Metal, Sleaze und modernem College-Rock.
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Paul "Tonka" Chapman ist tot. Der Gitarrist, der vor allem durch seine Tätigkeit für UFO bekannt wurde, verstarb am 9. Juni — seinem 66. Geburtstag.
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Am 7. April hat die amerikanische Liedermacher-Welt einen ihrer einflussreichen Künstler verloren. Er starb im Alter von 75 Jahren.
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Der Komponist, Musiker und Produzent Rupert Hine ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Arbeit für Rush.
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Steve Priest ist tot. Der Bassist der populären Sweet wurde 72 Jahre.
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Den Platz im Rampenlicht hat er meist gemieden. Bereits am 28. Mai ist der ältere Bruder des früheren Kiss-Gitarristen Bruce Kulick im Alter von 70 Jahren verstorben.
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Mit nur 55 Jahren ist Judge Kenneth „Lucky“ Peterson am 17. Mai in einem Krankenhaus in Dallas gestorben. Als Sechsjähriger wurde er durch eine Kooperation mit Willie Dixon im Hit ›1-2-3-4‹ zum Kinderstar
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Auf den zehnten Todestag von Ronnie James Dio folgt das nächste Jubiläum: Am 17. Mai 1976 erschien das Über-Werk, das den Musiker fortan definieren wird.
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Im Großbritannien der frühen Sechziger mögen die Rolling Stones als Nonkonformisten des Rhythm’n’Blues gegolten haben. Gegen die Pretty Things wirkten sie wie Chorknaben, deren Lebensstil draufgängerischer und die Musik lauter und wilder war: Am 15. Mai starb ihr Frontmann Phil May.
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Ohne die genialen Visionen des schrulligen Querflötisten Ian Anderson, der auf der Bühne stets auf einem Bein balancierend sein Instrument blies, wäre die britische Rockszene der siebziger Jahre sehr viel ärmer gewesen.
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Sie war die erste schwarze Künstlerin, die auf einen eigenen Label ein Album veröffentlichte und damit in den USA Goldstatus erreichte: Am 10. Mai ist Betty Wright im Alter von 66 Jahren gestorben.
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Er gehörte zu den großen Pionieren und Paradiesvögeln des Rock’n’Roll. Der Einfluss, den Little Richard auf die Musikwelt nahm, lässt sich kaum hoch genug einschätzen.
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Brian Howe
1953-2020
Brian Howe ist tot. Bekannt wurde der Sänger als Nachfolger von Paul Rodgers bei Bad Company: Mit ihm entstanden einige der gehaltvollsten Mainstream-Rock-Alben der Achtziger. Howe wurde 66 Jahre alt.
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Im September verstarb der amerikanische Rock-Star mit 70 an einer Krebserkrankung. Posthum erscheint heute sein letztes Album Brand New Day. Zumindest ein Teil davon.
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Kein zweites Album fasst die räudige Essenz der frühen NWoBHM charmanter und aufregender zusammen als der Erstling von Iron Maiden. Der wird heute 40 Jahre alt.
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Ronnie James Dio stieß als Niemand zu Rainbow. Als ein Gott verließ er sie in Richtung Black Sabbath: Heute vor 42 Jahren erschien das Finale Long Live Rock’n’Roll.
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Im Vorjahr schossen Bad Company durch die Decke — tatkräftig unterstützt von Led Zeppelin-Manager Peter Grant. Zeit, die Früchte ihres Erfolgs zu genießen, bleibt kaum.
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