Er gehört zu jenen Menschen, die man — halb ehrfürchtig, halb stirnrunzelnd — gemeinhin als „Original“ bezeichnet. Manche halten den in Schottland geborenen und heute auf einem 250 Jahre alten Landanwesen in England lebenden Ian Anderson auch für einen griesgrämigen alten Grantler.
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Das französische Prog-Projekt Lalu lässt nur selten von sich hören: "Paint The Sky" ist das dritte Album innerhalb von 16 Jahren. In die Rolle des Sängers schlüpft erstmals der einstige Threshold-Barde Damian Wilson.
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Die Pretty Maids liegen auch weiterhin auf Eis. Der schwer an Krebs erkrankte Ronnie Atkins hat derweil die Zeit genutzt und sein zweites Solo-Album fertiggestellt. Sein Faible für Pop hat der Sänger auf "Make It Count" mit etwas mehr Härte versehen.
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Über ein Jahrzehnt schon ist August Zadra integraler Bestandteil der Band des ehemaligen Styx-Chefs Dennis DeYoung. Nicht weit entfernt von deren Sound operiert der junge Gitarrist auf seinem geschmacksicheren Debüt "Guiding Star".
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Längst gehören Amorphis zu den spannendsten Vertretern des modernen Progressive-Metal. "Halo" ist ihr bis dato kontrastreichstes Werk, das einprägsame Melodien und wendungsreiche Instrumentalpassagen formvollendet mit nordischer Melancholie verbindet.
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Bekannt wurde Mike Mills durch seine Beiträge zu Arjen Lucassens Prog-Oper-Abenteuern mit Ayreon. Toehider ist das eigene Baby des australischen Multiinstrumentalisten, dessen Frühwerke unlängst wiederveröffentlicht wurden.
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Def Leppard stehen für eine Sound- und Arrangement-Ästhetik, die im Hardrock einmalig geblieben ist. Mit ihrem dritten Album "Pyromania" nimmt das Ensemble die USA im Sturm: Am 20. Januar 1983 erschien ihr erster Millionenseller.
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Black Sabbath bringen zu Beginn ihrer gemeinsamen Zeit ganz unterschiedliche Musikstile mit in den Proberaum. Als gemeinsamer Nenner entpuppt sich der Led Zeppelin-Einstand: Bassist Geezer Butler über sein Lieblingsalbum.
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Am 10. Dezember 1983 rollt ein Album von der Rampe, das nicht nur musikalisch einiges Aufsehen erregt. Balls To The Wall macht Accept als teutonischer Hybrid aus Judas Priest und AC/DC unsterblich.
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Die Entstehungszeit ihres fünften Albums ist eine des Umbruchs für die von David Coverdale angeführte Truppe. Es ist die härteste Platte der klassischen Whitesnake-Besetzung — und auch die letzte: Heute vor 39 Jahren erschien Saints & Sinners.
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Nicht nur isoliert im Band-Kontext ist Virgin Killer ein riesengroßes Album. Am 21. November 1976 erschien die vierte Scorpions-Platte in Deutschland.
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Dass Deep Purple andere Künstler interpretieren, ist nichts Neues. Eine ganze Platte mit Cover-Versionen schon: Wir trafen Drummer Ian Paice und Keyboarder Don Airey und sprachen mit ihnen über ihr neues Album Turning To Crime, das am 26. November erscheint.
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Dass Deep Purple andere Künstler interpretieren, ist nichts Neues. Eine ganze Platte mit Cover-Versionen schon: Wir trafen Ian Paice und Don Airey in Oberhausen und sprachen mit ihnen über ihr neues Album Turning To Crime, das am 26. November erscheint.
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Eine Begegnung mit B.B. King hat sein Leben verändert: Billy Gibbons erinnert sich an einen ganz besonderen Tag im Jahre 1956 und erzählt, weshalb ihm B.B.s Singin’ The Blues so viel bedeutet.
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Diary Of A Madman erschien am 7. November 1981. Die überzeichnete Horror-Ästhetik von Hammer Film Productions stand Pate für die Gestaltung der Plattenhülle von Ozzys zweitem Solo-Streich, erzählt der verantwortliche Grafiker Steve „Krusher“ Joule.
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Im November erscheint das zweite gemeinsame Album von Robert Plant und Alisson Krauss. Heart-Gitarristin Nancy Wilson erzählt, weshalb sie sich an dem Erstling Raising Sand nicht satthören kann.
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Auf ihrem fünften Album reduzieren die Finnen die gewohnten AOR-Anteile in ihrem Sound auf ein Mindestmaß. Above The Beyond kennzeichnet eine mutige Progressive-Schlagseite.
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Organisch bringen Big City Melodie, Härte und progressive Schlenker zusammen: Ihren originellen Sound schmieden die Norweger aus Zutaten, die sich schon Prog-affine Metal-Bands wie Conception und Jester’s March zunutze machten.
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Virtuosen über Virtuosen: Steve Vai, einst Protegé von Frank Zappa und seither als Solist umjubelt, nennt als wichtigsten Einfluss die englische Gitarrengröße Brian May von Queen.
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Heute jährt sich der Todestag von Steve Lee zum elften Mal. Der unvergessene Gotthard-Sänger über ein Album, das ihn besonders prägte: Rising von Rainbow.
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Die Pandemie hat zuweilen arg willkürlich zusammengestellte Coveralben geboren. Diesen Vorwurf müssen sich Inglorious nicht gefallen lassen: Heroine ist eine konzeptuelle Verneigung vor großen Sängerinnen.
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