Ohne die genialen Visionen des schrulligen Querflötisten Ian Anderson, der auf der Bühne stets auf einem Bein balancierend sein Instrument blies, wäre die britische Rockszene der siebziger Jahre sehr viel ärmer gewesen.
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Im September verstarb der amerikanische Rock-Star mit 70 an einer Krebserkrankung. Posthum erscheint heute sein letztes Album Brand New Day. Zumindest ein Teil davon.
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Kein zweites Album fasst die räudige Essenz der frühen NWoBHM charmanter und aufregender zusammen als der Erstling von Iron Maiden. Der wird heute 40 Jahre alt.
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Ronnie James Dio stieß als Niemand zu Rainbow. Als ein Gott verließ er sie in Richtung Black Sabbath: Heute vor 42 Jahren erschien das Finale Long Live Rock’n’Roll.
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Während die Kür ihrer besten Platte schnell zum Glaubensstreit ausartet, dürfte die Wahl des stimmungsvollsten Priest-Albums eindeutiger ausfallen: Heute vor 44 Jahren erschien Sad Wings Of Destiny.
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Die Achtziger hindurch ging Robert Plant auf Distanz zu seiner Vergangenheit mit Led Zeppelin und suchte das Pop-Experiment. Mit neu entdeckter Rock-Gott-Libido kracht er unerwartet hart in die Neunziger.
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Lange war Alice Cooper der Name seiner Band. Erst 1975 wird mit einer besonderen Platte ein Soloprojekt aus ihm: Welcome To My Nightmare wird heute 45 Jahre alt.
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Harem Scarem, Queen
Das Maß der Dinge
Ohne Queen wären Harem Scarem keinen Zentimeter weit gekommen, ist sich Sänger Harry Hess sicher. Sein Maß der Dinge: A Night At The Opera.
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Während Yes, Pink Floyd und Genesis schnell den Sprung in die Prog-Arenen schafften, blieben Camel mehr Kult denn Ikone. Die organische Klangästhetik ihrer Frühwerke ist bis heute unerreicht — heute vor 46 Jahren erschien ihr zweites Album Mirage.
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Modern Day Heroes
Schräge Helden
Die Schweizer Modern Day Heroes sind D-A-D und Mando Diao ebenso zugetan wie alternativem Pop: Auf Thirteen lassen sie die stärksten Momente ihrer bisherigen Laufbahn Revue passieren.
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Heute vor 45 Jahren erschien in Australien die erste LP von AC/DC. Es ist die Unvollkommenheit dessen, was in den nächsten Monaten als typischer AC/DC-Sound immer schärfere Konturen bekommen wird, was gerade diese Ausgabe von High Voltage so spannend macht.
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Mit Ballistic, Sadistic ist Annihilator eine unerwartet inspirierte Platte gelungen. Ursächlich für den Biss vieler Songs sind auch Ereignisse in der neuen Lebenssituation von Bandkopf Jeff Waters.
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Thorbjørn Risager & The Black Tornado
Mitgefühl und Menschlichkeit
Auch wenn die Umsetzung seiner Musik gewohnt modern erfolgt: So traditionell wie auf Come On In klangen Thorbjørn Risager & The Black Tornado lange nicht mehr. Seine um Bluesrock und Soul herumswingenden Lieder versteht der Bandleader als Einladung, die Tristesse des Alltags mit anderen zu teilen.
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Die Zeiten, in denen mal eben schnell ein Text auf einen Bierfilz gekritzelt wurde, sind bei Deep Purple lange vorbei. Dafür sorge nicht zuletzt Produzent Bob Erzrin, so Ian Gillan.
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Nach dem schweren Unfall von Thomas Andersson schien der Fortbestand von Kamchatka lange Zeit fraglich. Auf Hoodoo Lightning ist nichts davon zu hören: Die Schweden haben ihren zwischen Heavy Blues, Psychedelic und Prog oszillierenden Sound ordentlich ausgehärtet und lassen beherzt die Orgel sprechen.
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Sieben Jahre haben Electric Mary für ihre neue Platte gebraucht, auf der sie mit zeitlos-zügellosem Heavy-Rock imponieren: Mother bringt den Geist von Humble Pie und Steve Marriott zum Flackern!
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Mit Neil Peart ist am 7. Januar einer der einflussreichsten Schlagzeuger aller Zeiten an den Folgen eines Hirntumors verstorben. Mike Portnoy war schon immer glühender Bewunderer des Kanadiers.
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Heute vor 51 Jahren erschien das LP-Debüt von Led Zeppelin. Der Einschlag auf der (zunächst US-amerikanischen) Erdoberfläche am 12. Januar 1969 hinterließ einen Krater von gigantischem Ausmaß.
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Der vierte Teil unserer wundersamen Weihnachtsalben! Diesmal unter anderem mit Twisted Sister, Kenny Burrell und Lynyrd Skynyrd. Was das mit Star Wars zu tun hat? Steht hier:
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Und hier geht's zum dritten Teil unserer wundersamen Weihnachtsalben! Diesmal mit dabei: Cheap Trick, Slowhand, Captain Kirk und Prog.
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Im zweiten Schwung unserer wunderlichen Weihnachtsalben dabei: Bob Dylan, die LA Guns, das X-Mas-Project und Charlie Brown.
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