Stryper

Neues in Schwarzgelb

Neue Musik aus dem Hause Stryper: Mit ›Rise To The Call‹ machen die White Metaller neugierig auf den Nachfolger von Even The Devil Believes (2020), der noch in diesem Jahr erscheinen soll.

TEXT: MAXIMILIAN BLOM |FOTO: Pedro Blanco

Einen Albumtitel verriet das US-Quartett um Michael Sweet noch nicht, auch ein genaues Veröffentlichungsdatum behalten sie vorerst für sich. Der Frontmann ist überzeugt vom 14. Studiowerk seiner Band:

»Unser neues Album vereint all jene Komponenten, die uns definieren: Den Glauben, die Gitarrenpower, die Melodien und Harmonien sowie Beständigkeit und Langlebigkeit. Wir haben immer noch so viel zu sagen, sowohl musikalisch als auch textlich. Die neue Platte zeigt das.«

Stryper wurden 1980 unter dem Namen Roxx Regime in Kalifornien gegründet und mauserten sich schnell zu einer der erfolgreichsten Hard'n'Heavy-Bands mit christlichem Hintergrund, die mit ihrer Musik auf der Nahtstelle von Hardrock und Heavy Metal ein Massenpublikum erreichen konnten.

1993 lösten sie sich nach fünf Alben auf, zehn Jahre später kamen sie wieder zusammen. Drei der vier Gründungsmitglieder sind bis heute Teil der Band: Das Brüderpaar Sweet — Michael als singender Gitarrist, Robert als Schlagzeuger –  und der gesundheitlich angeschlagene Gitarrist Oz Fox. Seit 2017 vervollständigt Perry Richardson am Bass die Besetzung.

Michael Sweet, der kurzzeitig auch als Sänger von Boston tätig war, hat erst kürzlich das Projekt Iconic gestartet, in dem neben den Whitesnake-Musikern Joel Hoekstra (Gitarre) und Tommy Aldrige (Schlagzeug) Inglorious-Sänger Nathan James zu hören ist.


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