Die Entstehungszeit ihres fünften Albums ist eine des Umbruchs für die von David Coverdale angeführte Truppe. Es ist die härteste Platte der klassischen Whitesnake-Besetzung — und auch die letzte: Heute vor 39 Jahren erschien Saints & Sinners.
Beitrag lesen
Mit seinen Beiträgen zu Bark At The Moon und The Ultimate Sin wurde Jake E. Lee als Gitarrenheld von Ozzy Osbourne bekannt. Erfüllung fand der Halbjapaner allerdings erst mit der Band, die er nach seinem Ausscheiden aus dem Tross des Madman Ende der Achtziger initiierte.
Beitrag lesen
Nicht nur isoliert im Band-Kontext ist Virgin Killer ein riesengroßes Album. Am 21. November 1976 erschien die vierte Scorpions-Platte in Deutschland.
Beitrag lesen
Hank von Helvete ist tot. Der langjährige Sänger der norwegischen Punk'n'Roller Turbonegro verstarb am 19. November in Oslo.
Beitrag lesen
Dass Deep Purple andere Künstler interpretieren, ist nichts Neues. Eine ganze Platte mit Cover-Versionen schon: Wir trafen Drummer Ian Paice und Keyboarder Don Airey und sprachen mit ihnen über ihr neues Album Turning To Crime, das am 26. November erscheint.
Beitrag lesen
Dass Deep Purple andere Künstler interpretieren, ist nichts Neues. Eine ganze Platte mit Cover-Versionen schon: Wir trafen Ian Paice und Don Airey in Oberhausen und sprachen mit ihnen über ihr neues Album Turning To Crime, das am 26. November erscheint.
Beitrag lesen
Eine fanatische Liebe verbindet Eric Clapton mit der Musik von Robert Johnson. 2004 verneigte sich Slowhand vor dem einflussreichen und früh verstorbenen King Of Delta Blues.
Beitrag lesen
Als Extreme zwei Jahre nach dem Hit-Album Pornograffitti ihr Drittwerk präsentierten, war der darauf dokumentierte Entwicklungs- und Reifeschritt beinahe verstörend groß. Nicht allein Orchesteraufnahmen charakterisieren ihr ambitioniertes Doppelalbum III Sides To Every Story.
Beitrag lesen
Eine Begegnung mit B.B. King hat sein Leben verändert: Billy Gibbons erinnert sich an einen ganz besonderen Tag im Jahre 1956 und erzählt, weshalb ihm B.B.s Singin’ The Blues so viel bedeutet.
Beitrag lesen
The Claypool Lennon Delirium
South Of Reality (2018)
Das zweite Album des Claypool Lennon Deliriums ist melodischer und Prog-lastiger geraten als die fordernde Space-Rock-Sause des Debüts: Ein herrlich durchgeknalltes Psychedelic-Kunstwerk mit erlesenen Reminiszenzen an die Beatles.
Beitrag lesen
Diary Of A Madman erschien am 7. November 1981. Die überzeichnete Horror-Ästhetik von Hammer Film Productions stand Pate für die Gestaltung der Plattenhülle von Ozzys zweitem Solo-Streich, erzählt der verantwortliche Grafiker Steve „Krusher“ Joule.
Beitrag lesen
Im November erscheint das zweite gemeinsame Album von Robert Plant und Alisson Krauss. Heart-Gitarristin Nancy Wilson erzählt, weshalb sie sich an dem Erstling Raising Sand nicht satthören kann.
Beitrag lesen
Als einflussreicher Manager betreute er Künstler wie Journey, Santana, Europe, Mr. Big und Roxette. Nun ist Herbie Herbert mit 73 Jahren verstorben.
Beitrag lesen
Als sich im Amerika der Siebziger komplexer Progressive Rock mit AOR vereint und dieser immer bombastischer wird, erheben Kansas den neuen Pomp-Rock zur Kunst. Leftoverture macht sie 1976 schlagartig berühmt.
Beitrag lesen
Auf ihrem fünften Album reduzieren die Finnen die gewohnten AOR-Anteile in ihrem Sound auf ein Mindestmaß. Above The Beyond kennzeichnet eine mutige Progressive-Schlagseite.
Beitrag lesen
Galten Poison immer als Synonym für plumpen Party-Hardrock, so überraschten sie auf Native Tongue mit echter musikalischer Substanz. Verantwortlich dafür war Gitarrenschlingel Richie Kotzen.
Beitrag lesen
Organisch bringen Big City Melodie, Härte und progressive Schlenker zusammen: Ihren originellen Sound schmieden die Norweger aus Zutaten, die sich schon Prog-affine Metal-Bands wie Conception und Jester’s March zunutze machten.
Beitrag lesen
Virtuosen über Virtuosen: Steve Vai, einst Protegé von Frank Zappa und seither als Solist umjubelt, nennt als wichtigsten Einfluss die englische Gitarrengröße Brian May von Queen.
Beitrag lesen
The Allman Brothers Band
The Allman Brothers Band (1969)
1969 entsteht der beste Einstand einer amerikanischen Bluesrock-Band überhaupt: Das Debüt der Allman Brothers ist durchzogen von messerscharfen Gitarrenimprovisationen und jammernder Hammond — und mit einer Spielfreude, die keine Grenzen kennt.
Beitrag lesen
Heute jährt sich der Todestag von Steve Lee zum elften Mal. Der unvergessene Gotthard-Sänger über ein Album, das ihn besonders prägte: Rising von Rainbow.
Beitrag lesen
Die Pandemie hat zuweilen arg willkürlich zusammengestellte Coveralben geboren. Diesen Vorwurf müssen sich Inglorious nicht gefallen lassen: Heroine ist eine konzeptuelle Verneigung vor großen Sängerinnen.
Beitrag lesen

DAS AKTUELLE HEFT