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Wie wäre das Leben nach Electric Ladyland verlaufen, hätte dem weltgrößten Rockgitarristen nicht im September 1970 der Tod das Kabel gekappt? Hendrix-Biograph Harry Shapiro stellt Zusammenhänge klar.
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ROCKS Magazin 29 (04/2012)

Phosphorescent Harvest

ROCKS Magazin 30 (05/2012)

Street Dogs

Grateful Dead
The Grateful Dead
Sie sind eine der innovativsten Formationen der amerikanischen Musikkultur: The Grateful Dead forcieren in den späten Sechzigern von der Bühne aus den Jam- und Acid-Rock. Stilistische Grenzen trampeln sie rigoros nieder.
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82 musikalische Kostbarkeiten des zurückliegenden Jahres hat die Redaktion zusammengetragen.
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ROCKS Magazin 32 (01/2013)

Endless Boogie
Endless Boogie
Die Jam-Nerds aus New York gelten als das bestgehütete Rock-Geheimnis der Metropole — und fallen musikalisch aus jeder Zeit.
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ROCKS Magazin 35 (04/2013)

ROCKS Magazin 36 (05/2013)

Walking Papers
Walking Papers
Ein Jahr verspätet erscheint das Debüt der Walking Papers auch in Europa. Die Gruppe um Duff McKagan lädt zum bluesrock-verwurzelten Abenteuer: Genre-Mauern zwischen den Screaming Trees und Gov’t Mule fallen einfach so.
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Querbeet bescherte 2013 bemerkenswerte Alben, von denen wir im traditionellen Rückblick jene vorstellen, die uns besonders begeistert haben. Zudem zeigen die ROCKS-Autoren ihre Bestenlisten vor.
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ROCKS Magazin 38 (01/2014)

John Butler Trio
John Butler Trio
Längst hat sich John Butler eine eigene Nische im Jam-Rock erarbeitet. In dieser verbindet der 38-jährige Banjo- und Lapsteel-Experte Blues, Rock, Folk und Weltmusik. Sein sechstes Werk besticht besonders in intimen Momenten: Flesh & Blood kann Massen bewegen.
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ROCKS Magazin 39 (02/2014)

Rich Robinson
Rich Robinson
Der Tod des Vaters, Hurrikan Sandy, das wohl endgültige Aus der Black Crowes — die Zahl der Katastrophen, denen sich Rich Robinson zu stellen hatte, ist beachtlich. Und doch schuf der Gitarrist mit The Ceaseless Sight ein ungewohnt optimistisches Album.
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Royal Southern Brotherhood
Royal Southern Brotherhood
Der Sohn von Gregg Allman steuert mit seinen vier Herzensbrüdern dem großen Erfolg entgegen. Heartsoulblood soll dem Erfolg des Erstlings noch einen draufsetzen.
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Luther Dickinson
Luther Dickinson
Bekannt wurde Luther Dickinson erst als Gitarrist der Black Crowes. Schon seit Mitte der Neunziger bereichert er mit seinem Slide-Spiel die Musik der Jam- und Southern-Bluesrocker North Mississippi Allstars. Nun überrascht er als Solist mit dem Ergebnis einer besonderen Methode, Songs zu schreiben.
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Wen die Götter lieben, den lassen sie jung sterben. Nur drei LPs konnte Jimi Hendrix in seinen 27 Jahren vollenden. Die letzte davon ist der größte Streich des amerikanischen Gitarrenwunders und ein Zeugnis der erkämpften kreativen Freiheit: Electric Ladyland wird zum Abenteuer jenseits aller bisherigen Vorstellungen.
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ROCKS Magazin 42 (05/2014)

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