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Im März veröffentlicht die Black Label Society ein neues Studio-Album. E"ngines Of Demolition" enthält die drei Singles, die im Laufe des letzten Jahres veröffentlicht wurden. Und eine Verneigung vor dem großen Mentor und Freund von Bandboss Zakk Wylde: Ozzy Osbourne.
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Ihre Hardrock-Prog-Hybriden mit Groove, Soul und akribisch an den Beatles geschulten Gesangsharmonien ergaben in den späten Achtzigern alles andere als einen Allerweltssound. Auf ihrem Drittwerk gaben sich die Texaner zugänglich wie selten.
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Als Gitarrist und Gründungsmitgied der Grateful Dead forcierte er in den späten Sechzigern den Jam-Rock. Nun ist Bob Weir an den Folge einer Lungen- und Krebs-Erkrankung gestorben: Der Gitarrist und Sänger wurde 78 Jahre alt.
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Im März erscheint ein neues Album der Black Crowes. In ›Profane Prophecy‹ und ›Pharmacy Chronicles‹ präsentiert die Formation der Robinson-Brüder Chris und Rich bereits heute zwei Stücke aus "A Pound Of Feathers".
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The Georgia Thunderbolts
Letzte Single vor Bandpause
The Georgia Thunderbolts verabschieden sich mit einem neuen Song in eine Bandpause: ›Overlord‹ ist die vorerst letzte Single der Southern-Rocker aus Rome im US-Bundesstaat Georgia.
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Neil Young macht einen weiteren historischen Konzertmitschnitt zugänglich: Die Setliste, die er im Februar 1970 in Cincinnati mit seiner neuen Band Crazy Horse zu Besten gab, enthält unter anderem die Live-Premieren von ›Don't Let It Bring You Down‹ (After The Gold Rush) und ›Come On Baby Let's Go Downtown‹ (Crazy Horse).
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Gitarrist Charlie Griffiths und Bassist Conner Green sind nicht länger Mitglieder von Haken. Wer ihre Positionen übernimmt, steht noch nicht fest — wohl aber, dass die britischen Progger noch in diesem Jahr neue Musik veröffentlichen wollen.
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Extreme wollen nicht wieder anderthalb Dekaden bis zu einem weiteren Album verstreichen lassen. Die guten Absichten verdeutlicht ein Post von Gitarrist Nuno Bettencourt.
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Seit 35 Jahren sind die im Rheinland ansässigen Flying Circus aktiv und gehören seit jeher zu den originellsten Vertretern des Progressive Rock aus deutschen Landen. Ihre offensichtlichen Einflüsse haben sie zu einem völlig eigenen Stil uminterpretiert — was The Eternal Moment einmal mehr unterstreicht.
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Macht mit bei unserer ROCKS-Umfrage, die wir mit unserer großen Jahresverlosung verbinden. Viele schicke Preise gibt es zu gewinnen! Wer das aktuelle Heft 01/2026 nicht zerschneiden möchte, kann den Fragebogen zur Teilnahme hier downloaden.
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Bark At The Moon als Einstand von Jake E. Lee bei Ozzy Osbourne mag das bessere und gewichtigere Album sein. Und doch ist auch das drei Jahre später nachgelegte The Ultimate Sin (1986) um herausragende Ozzy-Monumente nicht verlegen.
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Das komplette ROCKS-Team wünscht allen ein glückliches, gesundes und rundum gutes neues Jahr 2026!
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Gleich mit ihrer ersten Single ›Euphonia‹ machten Velvet Rush international auf sich aufmerksam. Nach einem höchst erfolgreichen Festival-Sommer 2025 debütiert die Vintage-Rock-Formation um Sängerin Sandra Lian mit einem bockstarken Album.
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Gitarrist Steve Hillage zählt zu den Veteranen der Canterbury-Szene. Mit seiner kurzlebigen Formation Khan und einer anschließenden Solo-Karriere hat er den frühen Progressive Rock maßgeblich geprägt.
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Elephant9, Terje Rypdal
Der Phönix und der Elefant
Im Rock ist Terje Rypdal ein eher unbekannter Name, wenn es um herausragende Gitarristen geht. In der Welt des Jazzrock hingegen gilt der Norweger als respektierter Soundpionier mit markantem Ton. Im Zusammenspiel mit seinen Landleuten von Elephant9 präsentiert er sein spektakuläres Vermächtnis.
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Das Team von ROCKS wünscht allen fröhliche Weihnachten!
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Seine große Liebe war der Blues — weltberühmt wurde Chris Rea indes mit dem Weihnachts-Hit ›Driving Home For Christmas‹. Nun ist der singende Gitarrist nach kurzer Krankheit verstorben.
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Frankie Miller
The Rock (1975)
Mit jeder Menge Soul in der Stimme veröffentlichte der Schotte Frankie Miller in den frühen Siebzigern hochkarätige Alben im Jahrestakt. "The Rock" (1975) war das dritte in Folge — und sein wohl bestes überhaupt.
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Arjen Lucassen's Supersonic Revolution
Viel Spaß und viel Orgel
Nach vielen Jahren als Kopf solcher Prog-Projekte wie Ayreon stellt sich Arjen Lucassen wieder in den Dienst einer Band. Supersonic Revolution interpretieren den Sound von Deep Purple, Rainbow und Uriah Heep — und setzen dem goldenen Musikzeitalter ein Denkmal.
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Eine knappe Woche nach dem Abschluss ihrer "Bending The Rules"-Tour am vergangenen Mittwoch in Berlin gehen Nazareth und Sänger Carl Sentance getrennte Wege. Sein Ersatz steht bereits fest: Victory-Frontmann Gianni Pontillo.
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Im März erscheint in The Temple Of The King ein Boxset von Rainbow: Die 9 CDs umfassende Sammlung enthält nicht nur "Ritchie Blackmore's Rainbow" (1975) und "Rising" (1976), sondern auch die Komplettmitschnitte jener Konzerte, aus denen 1977 "On Stage" zusammengestellt wurde.
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DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 110 (01/2026).