»Die Arbeit an diesem Album hat mich daran erinnert, warum ich mich als Teenager ins Songwriting verliebt habe: Einfach aus dem Spaß an der Sache heraus!«, freut sich Dan Reed. Der unbändige Kreativdrang des singenden Gitarristen und seines neuen Bandpartners Tommy Thayer war die Keimzelle für Shogun Mojo. »Als Tommy und ich mehr Zeit miteinander verbrachten und Songs komponierten, war schnell klar, dass sich dort etwas veröffentlichungswürdiges entwickelt.«
»Die Welt wird immer chaotischer und politisch gespaltener«, so der 63-Jährige weiter. »Unser Anliegen war es, eine Songsammlung zu erschaffen, die Rock'n'Roll und das Leben feiert sowie einen Fluchtort vor all dem Lärm schafft: Eine Platte aus live eingespielten Aufnahmen mit funkigem Rückgrat, die an die siebziger Jahre erinnert — der wahrscheinlich besten Ära des Rock!«
»Die Zusammenarbeit mit meinem guten Freund Dan Reed war inspirierend wie bereichernd«, pflichtet ihm der langjährige Kiss-Gitarrist Thayer bei, der wie Reed aus Portland an der Nordwestküste der USA stammt. »Es ist uns in meinen Augen gelungen, einen kraftvollen, einzigartigen und dynamischen Mix aus Rock'n'Roll, Funk und Fusion zu erschaffen. Ich bin ausgesprochen stolz auf die Scheibe und kann die Veröffentlichung kaum erwarten.«
Wann der Einstand von Shogun Mojo allerdings in die Läden kommen wird, verrieten die beiden noch nicht. Wohl aber, wer außer ihnen auf dem Werk zu hören sein wird: Den Bass übernimmt Bengt Jonasson, am Schlagzeug sitzt derweil Robert Ikiz. Die beiden Schweden spielen bereits länger mit Dan Reed zusammen: So spielten sie etwa auf Hurricane Riders (2020), dem einzigen Album von Snake Oil & Harmony, das Reed zusammen mit Tyketto-Frontmann Danny Vaughn betrieb.
Die Studio-Mannschaft wird vervollständigt von Co-Produzent und Ton-Ingenieur Geoff Tyson (Joe Satriani) sowie Mischer Rob Daiker, der Reed auch schon bei seinen Solowerken Coming Up For Air (2010) und Signal Fire (2013) unterstützte. Und beim bislang letzten Studiowerk des Dan Reed Network, Fight Another Day (2016): Dort produzierte er uns spielte außerdem Keyboard-Spuren ein.







