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Selwyn Birchwood
Selwyn Birchwood
Das aufstrebende Bluestalent versteht sich als Teamplayer und hat an Gitarrenheldentum kein Interesse — was das vielseitige Don't Call No Ambulance bestens belegt.
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Joe Louis Walker
Joe Louis Walker
Der erprobte Saitenmann und Urheber von rund zwei Dutzend Alben lebt in einer bunten Welt der Vielfalt. Dort ist Schwarzweiß-Denken verpönt und der Blues nur eine von zahlreichen Farbschattierungen.
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Kenny Wayne Shepherd
Kenny Wayne Shepherd
Der Autodidakt aus Louisiana hat den Blues in die Wiege gelegt bekommen. Seit dem Platinerfolg seines Debüts vor knapp 20 Jahren verkehrt er mit der Rockprominenz dieser Erde. So sind unter anderem Joe Walsh und Ringo Starr auf seiner aktuellen Platte zu hören.
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Danny Bryant
Danny Bryant
Auf Temperature Rising entdeckt der britische Bluesrocker die Macht der Hooklines. Derzeit erweist Danny Bryant seinem großen Mentor auf der Bühne die Ehre.
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Philip Sayce
Philip Sayce
Nur wenige inszenieren die Bluesrock-Gitarre heißer und mitreißender als Philip Sayce. Auf Influence brennt’s mal wieder lichterloh. Eine Spurensuche der eigenen Art.
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Der texanische Gitarrenzauberer Johnny Winter produzierte die drei letzten Studio-LPs der Legende Muddy Waters. Das gelungene Unternehmen verschaffte dem König des Chicago-Blues eine Karriere-Wiederbelebung und entfachte Winters Leidenschaft für seine musikalische Urquelle neu.
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Joanne Shaw Taylor
Joanne Shaw Taylor
Nach einer Zeit des privaten und des beruflichen Wandels sucht die britische Blueskünstlerin in vertrauter Umgebung Sicherheit — und neue Ideen. Mit ihrem vierten Album The Dirty Truth ist Joanne Shaw Taylor bereit für völlig neue Erfahrungen.
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Handsome Jack
Handsome Jack
Der Winter ist ihr Freund. Dann arbeiten die vier Musiker bevorzugt an neuen Songs. Die groovebetonten Sounds ihres dritten Albums Do What Comes Naturally bezeichnen Handsome Jack als „Boogie Soul“.
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Henrik Freischlader
Henrik Freischlader
Auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt, löst Deutschlands Bluesrock-Held überraschend seine Band auf —und gönnt sich eine Auszeit.
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Eric Sardinas
Eric Sardinas
Die Entwicklung des Rock’n’Roll sieht er als ewigen Kreislauf — und geht mit Boomerang abermals auf Tuchfühlung mit seinen Helden: Eine Platte mit Mut zur Unvollkommenheit.
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Bernard Allison
Bernard Allison
Der Blueser hat den Ratschlag seines legendären Vaters befolgt: Bernard Allisons neues Album In The Mix soll männlichen und weiblichen Ohren gleichermaßen schmeicheln.
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Vdelli
Vdelli
Never Going Back stand im Zeichen der Vergangenheitsbewältigung. Das neue Werk des rifflastigen Bluesrock-Hybriden von Michael Vdelli schlägt textlich versöhnliche Töne an — rockt jedoch so brachial wie noch nie.
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Beth Hart
Beth Hart
Beth Hart hat viele Gesichter. Gab sie in der Vergangenheit die Rockröhre, die Blues-Lady und die Soul-Diva, so präsentiert sie sich auf Better Than Home als Singer/Songwriter und gewährt tiefe Einblicke in ihre Seele.
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Robben Ford
Robben Ford
Auch nach mehr als vierzig Karrierejahren pflegt Robben Ford seinen Anspruch, neue Ansätze für seine Musik zu finden. Bei aller Vielfalt der Einflüsse findet der kalifornische Blues- und Jazz-Gitarrist zielsicher zum Gleichgewicht.
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Samantha Fish
Samantha Fish
Quasi auf einer Spritztour zu drei Brutstätten der amerikanischen Musik ist Wild Heart entstanden. Für ihr neues Album hat Bluessängerin Samantha Fish Luther Dickinson als kundigen Beifahrer gewonnen: Den Gitarristen der North Mississippi Allstars und einst bei den Black Crowes.
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Palace Of The King
Palace Of The King
Auf White Bird/Burn The Sky vereinen die Australier elektrischen Blues und psychedelischen Hardrock. Am liebsten zelebrieren Palace Of The King ihre brodelnde Mischung aber vor Publikum und sind ständig auf Achse.
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Robin Trower
Robin Trower
Nach seiner Wurzelsuche auf Roots And Branches legt der britische Gentleman nach. Die Basis für Something’s About To Change bilden knorriger Rhythm’n’Blues, großartige Sounds, Spielgefühl und purer Egoismus.
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B.B. King
B.B. King
Er ist der letzte große Bluesmeister, dessen Leben auf den Baumwollplantagen in Mississippi begann. Er hat Weggefährten wie Bukka White, Howlin’ Wolf, Muddy Waters und John Lee Hooker überlebt — am 14. Mai ist Riley B. King in Las Vegas verstorben. Ein Nachruf mit ausführlicher Diskografie.
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Warren Haynes
Warren Haynes
Mit dem vom Gospel und Soul gespeisten Man In Motion hat sein neues Solo-Album ebenso wenig zu tun wie mit dem Jamrock- und Heavy-Blues seiner Hauptband Gov’t Mule: Haynes feiert die Folkmusik seiner Heimat North Carolina.
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Beth Hart
Caught Out In The Rain (Live)

Beth Hart — Caught Out In The Rain (Live)
Album: Live At The Royal Albert Hall (2018)

Jared James Nichols
Jared James Nichols
Ein junger Wilder greift nach den Sternen. Auf seinem Debüt Old Glory & The Wild Revival verbindet der amerikanische Sänger und Gitarrist Jared James Nichols ungestümes Bluesrock-Temperament mit Songschreiberqualitäten.
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