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Thorbjørn Risager & The Black Tornado
RUF
VÖ: 2014
Manchmal drückt es ein simpler Ausruf der Begeisterung am besten aus: Was für ein Sänger, was für eine Band! Nach Dust & Scratches von 2012 schien beim dänischen Songwriter und Gitarristen jede Steigerung undenkbar. Doch auf seinem achten Album erklingt die urige Mischung aus Soul, Blues und Rock'n'Roll dynamischer denn je.
Der amerikanische Bluesrocker ist am Wochenende in ein Hospital eingeliefert worden. Ursache sind Begleiterscheinungen seines im letzten Jahr entdeckten Leberschadens.
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Beth Hart
Provogue
VÖ: 2013
Nach jahrelanger Suche nach dem richtigen Sound für ihre Stimme hat Beth Hart die Ausflüge in den Soul, Blues und Jazz kultiviert. Das zweite Album mit Gitarrengott Joe Bonamassa swingt und groovt an den richtigen Stellen.
The Delta Saints
Dixiefrog
VÖ: 2013
Nur selten klingt der Blues so unverbraucht wie in den Händen dieser fünf jungen Männer aus Nashville. Ihr erster Langspieler nach zwei EPs bietet Bluesrock mal anders: wendig und ohne Hippie-Mief, einfallsreich und völlig frei von Gitarrenheldentum.
Henrik Freischlader
Cable Car
VÖ: 2013
Nach House In The Woods bleibt der Bluesgitarren-Held im Studio wieder mehr für sich und spielt den Großteil aller Instrumente selbst ein. All das kennt man schon von Still Frame Replay (2011) und Recorded By Martin Meinschäfer (2009) — und doch unterscheidet sich Night Train To Budapest gravierend von den beiden Vorläufern.
Samantha Fish
RUF
VÖ: 2013
Auf ihrem zweiten Studioalbum geht die junge Bluessängerin dem Vergleich mit dem gefeierten Debüt Runaway geschickt aus dem Weg, indem sie selbstbewusst eine ganz andere Platte macht.
Walter Trout
Provogue
VÖ: 2013
Bis auf einige Stellen, an denen die Songvorlagen von Luther Allison durch exzessive Gitarrengewalt überstrapaziert werden, ist dem Veteranen Trout eine spannende Hommage an seinen verstorbenen Blueskollegen gelungen.
Ben Harper
Concord
VÖ: 2013
Der Amerikaner Harper ist seit jeher ein vielseitiger Zeitgenosse, der in Rockgefilden ebenso heimisch ist wie im Gospel, Folk, Reggae oder Soul. Sein zwölftes Studioalbum ist nicht nur durch die Mitwirkung von Charlie Musselwhite an der Harp vor allem im Blues angesiedelt.
Black Country Communion
Schweiß auf der Gänsehaut
»Wir sind eine Live-Rock’n’Roll-Band, wie es sie in den Siebzigern gab«, schwärmt Glenn Hughes schon seit Monaten über seine neue Gruppe Black Country Communion. Doch zwischenzeitlich mischte sich ein Anflug bitterer Verzweiflung in die Euphorie des 58-Jährigen.
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Black Country Communion
Mascot
VÖ: 2011
Die erste Euphorie nach dem fantastischen Debüt hat sich gelegt. Nun hat die Supergroup die knifflige Aufgabe, ihren Status verteidigen und hochgesteckte Erwartungen erfüllen zu müssen.

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