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Symphonic Live

Rubycon (50th Anniversary Edition)

Nach dem genialen Düster-Konzept-Epos "Brave" fanden Marillion zu einer melodisch robusteren Ausrichtung ihrer Stücke. "Afraid Of Sunlight" (1995) ist eine schwer greifbare Mischung aus Breitwand-Prog-Bombast, Alternative Rock und intelligent produziertem Art-Pop.
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In kommender Zeit will sich Mikael Åkerfeldt wieder vermehrt kreativ ausleben. Dabei zieht der Frontmann von Opeth auch Kollaborationen mit befreundeten Musikern in Betracht: Denkbar ist unter anderem ein zweites Album von Storm Corrosion, seinem Projekt mit Prog-Tausendsassa Steven Wilson.
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Im Mai erscheint das dritte Album von Crown Lands. Das Titelstück von "Apocalypse" präsentiert das Prog-Duo aus Kanada nun auf besondere Weise: Als Live-Aufnahme und mit zwei Bühnen-Aushilfen.
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Vor rund zwei Wochen stellten Subsignal ihre neue Besetzung vor. Nun gibt es eine erste gemeinsame Single: Vorhang auf für ›Hiraeth‹!
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The Protomen
Sound Machine
VÖ: 2026
Ein maskiertes Kollektiv mit Pseudonymen, das opulente Rockmusik macht — anhand dieser Beschreibung könnte man zum Schluss kommen, dass es sich bei The Protomen um Ghost-Epigonen handelt. Weit gefehlt.
Les Claypool (Primus) und Sean Lennon lassen im Mai das dritte Studiowerk von The Claypool Lennon Delirium von der Kette: "The Great Parrot-Ox And The Golden Egg Of Empathy" beschäftigt sich mit einer künstlichen Intelligenz, die Büroklammern herstellen soll und dabei die Welt zerstört. Unterstützt werden sie bei der jüngsten Single ›The Golden Egg Of Empathy‹ von Popsängerin Willow Smith.
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Yes
Universal
VÖ: 2026
Ihr 19. Album "Magnification" entstand 2001 erstmals ohne festen Keyboarder, dafür kooperierten Yes mit einem vielköpfigen Orchester, dass auch auf der folgenden Tour mit von der Partie war. Eine gute Gelegenheit, die sinfonische Dichte ihres Sounds noch deutlicher zu betonen, doch die Rechnung ging nicht durchweg auf.
14 Jahre nach ihrem bisher letzten Konzert in Deutschland kommen Rush zurück nach Europa: Im Frühjahr 2027 spielen die Prog-Legenden im Rahmen ihrer "Fifty Something"-Rundreise sechs Konzerte im deutschsprachigen Raum.
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Subsignal stellen ihre neue Besetzung vor: Bei den Proggern singt in Zukunft Nick Holleman (Vicious Rumors, Trance). Außerdem begrüßt Gitarrist und Bandkopf Markus Steffen zwei Rückkehrer.
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Die Aufarbeitung ihres Katalogs geht weiter: Im Juni wird nun auch das letzte in den Neunzigern erschienene Marillion-Album "marillion.com" in einem neuen Mix zu bekommen sein. Ein erster Auszug daraus ist ›Go!‹.
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Im letzten Jahr begingen Ayreon ihr dreißigstes Bandjubiläum mit einer viertägigen Konzertreihe in Tilburg. Dokumentiert wurde das Spektakel im Konzertfilm "An Amazing Flight Through Time", der im Mai erscheinen wird. Den ersten Vorboten ›Loser‹ gibt es hier zu sehen.
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Motorpsycho bleiben ihrem seit 2019 etablierten Veröffentlichungs-Rhythmus treu: Rund ein Jahr nach "Motorpsycho" erscheint im März "The Gaia II Space Corps". Den Titelsong gibt es hier zu hören.
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Umphrey's McGee
Nothing Too Fancy
VÖ: 2025
Seit ihrer Betriebsaufnahme im Jahr 1997 haben Umphrey’s McGee eine sehr eigene Form des Jam- und Progressive-Rock ausgebildet, die sie zu einem Schwergewicht der amerikanischen Live-Szene hat reifen lassen, das jeden vermeintlichen Stil-Widerspruch in seiner Musik auflöst. "Blueprints" ist in vielerlei Hinsicht so etwas wie die Antithese zu "Asking For A Friend" (2022).
Im Juni gehen Rush erstmals seit elf Jahren wieder auf Tour. Danach könnte es möglicherweise sogar neue Musik der kanadischen Prog-Heroen geben: In einem Interview zeigt sich Frontmann Geddy Lee nun offen dafür.
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Can haben stets nach eigenen Regeln gespielt. Dem Progressive Rock am klarsten verbunden ist das visionäre fünfte Album der Kölner Jam-Avantgardisten: "Future Days" verzichtet auf konventionelle Songstrukturen und verwischt die Grenzen zwischen Rock und elektronischer Musik.
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Peter Gabriel veröffentlicht im Laufe des Jahres nicht nur sein neues Album "o/i", sondern auch zwei Live-Alben: Die beiden im letzten Jahr digital erschienenen Bühnen-Mitschnitte "In The Big Room" und "Live At WOMAD 1982" kommen im März und Mai auch in physischer Form in den Handel.
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Ihre Hardrock-Prog-Hybriden mit Groove, Soul und akribisch an den Beatles geschulten Gesangsharmonien ergaben in den späten Achtzigern alles andere als einen Allerweltssound. Auf ihrem Drittwerk gaben sich die Texaner zugänglich wie selten.
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Spock's Beard
Madfish
VÖ: 2025
Seit gut dreißig Jahren gelten die von den Brüdern Neal und Alan Morse gegründeten Spock’s Beard als Paradebeispiel des gehaltvollen Neo-Prog, 2002 gelang ihnen in "Snow" ein echtes Referenzwerk. Danach verließ Neal Morse die Band, und die hinkte seither immer ein wenig ihrer Form hinterher, ohne je wirklich zu enttäuschen.
Gitarrist Charlie Griffiths und Bassist Conner Green sind nicht länger Mitglieder von Haken. Wer ihre Positionen übernimmt, steht noch nicht fest — wohl aber, dass die britischen Progger noch in diesem Jahr neue Musik veröffentlichen wollen.
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Seit 35 Jahren sind die im Rheinland ansässigen Flying Circus aktiv und gehören seit jeher zu den originellsten Vertretern des Progressive Rock aus deutschen Landen. Ihre offensichtlichen Einflüsse haben sie zu einem völlig eigenen Stil uminterpretiert — was The Eternal Moment einmal mehr unterstreicht.
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