Ihr schmökert gerne online auf ROCKS?

Das freut uns! Wir haben aber auch eine Bitte.

Dass dieser Teil von ROCKS bei euch ankommt, zeigen uns auch die beträchtlichen Zugriffszahlen, für die wir herzlich danke sagen. Jeder kann auf unser Unterhaltungsangebot zugreifen — Bezahlschranken gibt es keine.

Deshalb unsere Bitte: Unterstützt dieses Angebot freiwillig mit einem Beitrag.

Warum? Das sagen wir Euch auf dieser Seite.

RPWL
Gentle Art Of Music
VÖ: 2014
Wenn ein Konzeptalbum die Frage stellt, ob die Menschheit für das von Platon formulierte Geschenk der absoluten Freiheit bereit sei, dann kann dieses Werk nur von RPWL stammen. Wie immer verhandeln sie ihr Thema mit intelligenter, vielschichtiger Musik, die aber in all ihrer Komplexität meist sehr eingängig bleibt.
Steven Wilson
Kscope
VÖ: 2013
Es ist „nur“ eine EP, und doch ist diese wieder vollgepackt mit Suchtstoff für den Wilson-Afficionado.
Transatlantic
InsideOut
VÖ: 2014
Das 1999 von Sänger und Keyboarder Neal Morse und Mike Portnoy als damaligem Trommler von Dream Theater gegründete Retro-Prog-Projekt geht in die vierte Albumrunde — und wird dabei abermals von Gitarrist Roine Stolt (Flower Kings) und Bassmann Pete Trewavas von Marillion verstärkt.
Steve Hackett
InsideOut
VÖ: 2013
Zum wiederholten Male interpretierte der langjährige Saitenkünstler der englischen Prog-Pioniere Genesis die Musik seiner alten Band — und veröffentlichte sie auf Alben, die allesamt viel besser und bedeutend spannender gerieten, als man es sich hätte erträumen können.
Rush
Roadrunner
VÖ: 2013
Längst ist es bei Rush zur Tradition geworden, ihre Tournee-Spektakel audiovisuell zu dokumentieren und als Nachlese zu veröffentlichen. So auch bei ihrer jüngsten Konzertserie, die Rush elf Monate lang durch Nordamerika und Europa führte.
Haken
InsideOut
VÖ: 2013
Auch der dritte Streich des Prog-Metal-Sextetts aus England ist von einer atemberaubenden Experimentierlaune gekennzeichnet, die sich in diesem Genre mit einem Steven Wilson messen kann.
Subsignal
Golden Core
VÖ: 2013
2007 lösten sich Markus Steffen und Arno Menses von der deutschen Prog-Institution Sieges Even. Mit Subsignal haben sie seitdem zwei vielbeachtete Alben vorgelegt: Besonders Touchstones (2011) reizte mit maßvoll verschachteltem Prog-Rock, metallischen Obertönen und süffigen Melodien .
Greg Lake
Cherry Red
VÖ: 2013
»Den Mist nimmst du bitte alleine auf«, soll Keith Emerson gesagt haben, als er erstmals die Rohfassung des von seinem Bandkollegen Greg Lake geschriebenen ›Lucky Man‹ gehört hat. Hinter jedem großen Song, so heißt es.
Steven Wilson
Kscope
VÖ: 2013
Wer allen Facetten, die Multitalent Steve Wilson bedient, etwas abgewinnen kann, und wer die Anstrengung des bewussten Zuhörens nicht scheut, der wird mit diesem Album bestens bedient: Kein Stück gleicht dem anderen, und die Musik darf noch öfter mitten im Song die Richtung wechseln.
Spock's Beard
InsideOut
VÖ: 2013
Wenn eine Band ihren Frontmann auswechselt, ist das erste Album „danach“ immer schwer. Bei Spock's Beard ist das bereits zum zweiten Mal geschehen, und der ehemalige Enchant-Sänger Ted Leonard hat es wirklich nicht leicht, gegen den schillernden Nick D'Virgilio anzukommen.
Witchcraft
Nuclear Blast
VÖ: 2012
Trotz ihres Anspruchs, eine Band in bester Tradition der siebziger Jahre zu sein, wollen Witchcraft nicht altbacken klingen. Mit Legend werden die Schweden diesem Anspruch gerecht.
Porcupine Tree
Kscope
VÖ: 2012
Die Wucht eines erlebten Porcupine Tree-Konzerts kann dieses 2010 mitgeschnittene Tondokument nicht wiedergeben. Es ist mehr als die werkgetreue Umsetzung von Studiovorlagen: Man spürt den Herzschlag, und der ist kein Metronom, sondern Teil eines sehr lebendigen Organismus.
Nach dem atmosphärischen Projekt Guilt Machine dürfen die Anhänger des umtriebigen Holländers Arjen Lucassen aufatmen: Das zweite Album Victims Of The Modern Age seiner metallischen Werkstätte Star One fährt wieder härtere Geschütze auf.
Beitrag lesen
Steve Hackett
InsideOut
VÖ: 2012
Der langjährige Gitarrist der englischen Prog-Pioniere Genesis interpretiert zum zweiten Mal mit großem Eifer Stücke seiner alten Band. Eine Vielzahl von Gastmusikern entsorgte die partielle Kauzigkeit von Wunderwerken wie ›The Musical Box‹, die hier einfühlsam zu neuer Klangkunst modelliert werden.
Paul Gilbert
Music Theory Recordings
VÖ: 2012
Nach seinem letzten Exkurs in die Welt der Instrumentalplatten singt Paul Gilbert nun wieder. Im Vergleich zu seinen anderen Vokal-Alben, auf denen er meistens Power-Pop in der Schnittmenge von Cheap Trick, The Who und den Beatles zum Besten gab, zeigt sich der Saitenheld auf Vibrato erheblich gewachsen.
Big Big Train
Giant Electric Pea
VÖ: 2012
Sänger David Longdon klingt noch immer wie der kleine Bruder von Peter Gabriel. Musikalisch bleiben die englischen Progger ihrer Linie treu und kombinieren die Yes und die Genesis der frühen Siebziger. Innovativ geht anders.
Transatlantic
InsideOut
VÖ: 2011
»Manchmal ist man am besten, wenn die Kamera nicht läuft«, meint Transatlantic-Chef Neal Morse. Recht hat er, und deshalb gibt es von den Prog-Allstars nach der DVD Whirld Tour nun noch einen drei CD langen Audio-Nachschlag mit dem kompletten Abschluss-Gig vom Mai 2010 in Manchester.
Rush
Roadrunner
VÖ: 2011
Ohne aktuelles Studiowerk, dafür mit einem gerade dreißig Jahre alt gewordenen Klassiker im Gepäck: Die Voraussetzung, tief in der Vergangenheit zu graben, waren für das kanadische Kleeblatt diesen Sommer mehr als günstig.
Spock's Beard
Music Theories
VÖ: 2010
Vier Jahre musste die fanatische Anhängerschar der Neo-Proggies auf neues Futter warten. Die haben sich auf dem vierten Album nach dem Ausstieg ihres kreativen Kopfes Neal Morse wieder auf alte Stärken besonnen und die Einflüsse moderner Rockmusik amerikanischer Prägung auf ein Mindestmaß reduziert.
Alan Parsons
Frontiers
VÖ: 2010
Dreißig Jahre lang scheute der legendäre Tonmann eine Aufführung seines Studiomaterials wie der Teufel das Weihwasser — wohlwissend, dass die Atmosphäre früher Werke wie Tales Of Mystery And Imagination oder Pyramid fast unmöglich reproduzierbar wäre.
Steve Hackett
InsideOut
VÖ: 2009
Von klassischen Gitarren über Genesis-Interpretationen bis hin zur philharmonischen Wucht: Der ehemalige Genesis-Virtuose lässt sich auch nach über dreißig Solojahren und zweiundzwanzig eigenen Veröffentlichungen nicht in ein musikalisches Korsett zwängen.

DAS AKTUELLE HEFT