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In den späten Neunzigern zählten Gluecifer zu den Anführern des skandinavischen Action-Rock. Mehr als zwanzig Jahre nach der Trennung wollen es die Norweger noch einmal wissen: Mit "Same Drug New High" knüpfen sie nahtlos an ihre glorreichen Tage an.
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Auch im Alter von 71 Jahren gönnt sich Michael Schenker keine Pause. Die Tour zu My Years With UFO wurde noch einmal verlängert, gleichzeitig überrascht der Gitarrist mit einem neuen Album unter dem Banner MSG. Benannt hat er es nach seinem Lebensmotto: Don’t Sell Your Soul.
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Aufgrund der großen Nachfrage — vermutlich nicht nur wegen des Amüsements, Helloween an Halloween gesehen zu haben — spielt die siebenköpfige Kürbis-Brigade Ende Oktober gleich zwei Konzerte im Bochumer Ruhrcongress. Anders als am 31. Oktober ist der Gig am Vortag zwar nicht ausverkauft, gleichwohl aber auch gut besucht.
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Nach dem genialen Düster-Konzept-Epos "Brave" fanden Marillion zu einer melodisch robusteren Ausrichtung ihrer Stücke. "Afraid Of Sunlight" (1995) ist eine schwer greifbare Mischung aus Breitwand-Prog-Bombast, Alternative Rock und intelligent produziertem Art-Pop.
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Motörhead, Phil Campbell And The Bastard Sons
Phil Campbell (1961-2026)
Mit Ausnahme von Bandgründer Lemmy Kilmister war niemand länger Mitglied von Motörhead als Phil Campbell. Nun ist der Gitarrist im Alter von 64 Jahren verstorben.
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Lange sah es nicht danach aus, dass aus Tommy DeCarlo ein Profimusiker werden würde. Mit 42 Jahren gelang es ihm dann doch: Als Frontmann seiner Lieblingsband Boston. Nun ist der Sänger einem Hirntumor erlegen.
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Mit Slash’s Snakepit versuchte sich Gitarrist Slash eine musikalische Perspektive ohne Guns N’Roses aufzubauen. Auch heute funktioniert die simple, gelegentlich etwas grobkörnige Mischung der Gunners, Siebziger-Aerosmith und Tesla mit Southern-Rock-Esprit bestens.
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George Lynch liebt es, Songs zu schreiben und sich musikalisch auszuleben: Casandra’s Crossing ist ein Album-Projekt, das der mit Dokken und Lynch Mob zur Legende gewordene Gitarrenstar gemeinsam mit der jungen Power-Sängerin Casandra Carson umsetzte. Und das sich schon deshalb mit eigener Färbung von den anderen seiner vielen Bandspielwiesen abhebt.
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Als "Boston" im späten August 1976 erscheint, hat die Platte die Wirkung einer Schockwelle. Vollendeter und zugänglicher hatte pompöser, melodischer Hardrock selten geklungen. Es ist zuallererst das Baby von Multiinstrumentalist, Tüftler und Perfektionist Tom Scholz.
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Als gleichsam wandel- wie unverwechselbare Band wissen Amorphis auf jedem neuen Album zu überraschen. "Borderland" könnte eine neue Ära ihrer Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen — festlegen wollen sich die melancholischen Progressive Metaller aber noch nicht.
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The James Hunter Six
Whatever It Takes (2018)
Mit seiner großen Leidenschaft für den Soul und Rhythm’n’Blues der Fünfziger und frühen Sechziger hat Sänger, Gitarrist und Komponist James Hunter nie hinterm Berg gehalten. "Whatever It Takes" klingt wie frisch der Zeitmaschine entstiegen.
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Mit ihrem konsequenten Ausscheren aus vorgefertigten Mustern haben sich Wucan als Ausnahmeerscheinung in der Retro-Rock-Szene etabliert. Auf ihrem vierten Album "Axioms" setzen die experimentierfreudigen Dresdner Krautrocker musikalisch noch eins drauf.
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Dank seiner Veröffentlichungen mit der Paul Butterfield Blues Band gilt Mike Bloomfield als der erste große Gitarrenheld Amerikas. In den späten Sechzigern tat er sich Bloomfield mit Al Kooper zusammen.
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»Generell ist alles, was wir machen, sehr schwierig«, gab Gitarrist Warren DeMartini 2010 zur Veröffentlichung dieses Albums zu verstehen. Und legte nach: »"Infestation" ist entstanden, weil noch zehn Prozent Funktionalität in Ratt stecken. Würde alles rund laufen, könnten wir vermutlich alle sechs Monate eine Platte veröffentlichen.«
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Francis Buchholz ist gestern im Alter von 71 Jahren verstorben. Von 1973 bis 1992 prägte der Bassist das Bild der Scorpions, später war er unter anderem in der Band seines früheren Bandkollegen Michael Schenker aktiv.
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Can haben stets nach eigenen Regeln gespielt. Dem Progressive Rock am klarsten verbunden ist das visionäre fünfte Album der Kölner Jam-Avantgardisten: "Future Days" verzichtet auf konventionelle Songstrukturen und verwischt die Grenzen zwischen Rock und elektronischer Musik.
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Im Rest der Welt gerne auf ihren großen Hit ›Beds Are Burning‹ reduziert, zählen Midnight Oil in ihrer Heimat Australien zu den profiliertesten Rockbands überhaupt. Ihre durchweg exzellenten Alben reflektieren auch den musikalischen Zeitgeist von zwei Jahrzehnten. Nun ist Schlagzeuger Rob Hirst nach dreijährigem Kampf gegen den Krebs verstorben.
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Ihre Hardrock-Prog-Hybriden mit Groove, Soul und akribisch an den Beatles geschulten Gesangsharmonien ergaben in den späten Achtzigern alles andere als einen Allerweltssound. Auf ihrem Drittwerk gaben sich die Texaner zugänglich wie selten.
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Als Gitarrist und Gründungsmitgied der Grateful Dead forcierte er in den späten Sechzigern den Jam-Rock. Nun ist Bob Weir an den Folge einer Lungen- und Krebs-Erkrankung gestorben: Der Gitarrist und Sänger wurde 78 Jahre alt.
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Seit 35 Jahren sind die im Rheinland ansässigen Flying Circus aktiv und gehören seit jeher zu den originellsten Vertretern des Progressive Rock aus deutschen Landen. Ihre offensichtlichen Einflüsse haben sie zu einem völlig eigenen Stil uminterpretiert — was The Eternal Moment einmal mehr unterstreicht.
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Bark At The Moon als Einstand von Jake E. Lee bei Ozzy Osbourne mag das bessere und gewichtigere Album sein. Und doch ist auch das drei Jahre später nachgelegte The Ultimate Sin (1986) um herausragende Ozzy-Monumente nicht verlegen.
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Cover von ROCKS Nr. 111 (02/2026).