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The White Buffalo
The White Buffalo
Der Weiße Büffel ist ein amerikanischer Mythos wie auch der Name eines Häuptlings der Cheyenne. Wenn dieses Überwesen etwas zu sagen hat, wird ihm Gehör geschenkt. Auf seinem Album On The Widow’s Walk erzählen The White Buffalo einfühlsame Storys aus der Gegenwart.
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Der einflussreiche Country- und Southern-Rock-Musiker Charlie Daniels ist tot. Er starb im Alter von 83 Jahren an einem Schlaganfall.
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Am 7. April hat die amerikanische Liedermacher-Welt einen ihrer einflussreichen Künstler verloren. Er starb im Alter von 75 Jahren.
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ROCKS-CD: Heft 17 (04/2010)

Ohne die genialen Visionen des schrulligen Querflötisten Ian Anderson, der auf der Bühne stets auf einem Bein balancierend sein Instrument blies, wäre die britische Rockszene der siebziger Jahre sehr viel ärmer gewesen.
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Hollis Brown
Mascot
VÖ: 2019
Benannt haben sich die Amerikaner nach dem Dylan-Song ›Ballad Of Hollis Brown‹ — und sind in ihrer Heimat längst eine feste Größe im Alt-Country-Sektor. Ozone Park ist ein zauberhaftes und facettenreiches Song-Album geworden, das musikalisch zwischen altem Ryan Adams und Stones-Tradition (›She Don’t Love Me Now‹) sowie Indie-Rock (›The Way She Does It‹, ›Do Me Right‹) changiert.
Duff McKagan
Universal
VÖ: 2019
Mit seinen eigenen Projekten lebte der mittlerweile wieder bei Guns N’ Roses spielende Bassist bislang bevorzugt seine Punk-Wurzeln aus — sei es bei seiner Seattle-Combo Loaded, der kurzlebigen Supergroup Neurotic Outsiders oder in Teilen seines 1993er Solo-Debüts Believe In Me. 2019 sieht die Sache gänzlich anders aus.
Curse Of Lono
Submarine Cat
VÖ: 2019
Es sei die Mitternachts-Jam-Version von Curse Of Lono, beschreibt Gitarrist und Sänger Felix Bechtolsheimer die stromreduzierten Bearbeitungen von Liedern seiner beiden Alben Severed und As I Fell, die stilistisch irgendwo zwischen Neil Young zu Zeiten von After The Goldrush und Nick Cave zu verorten sind.
Chris Robinson Brotherhood
Silver Arrow
VÖ: 2019
Robinsons vollmundige Ankündigung, in Servants Of The Sun das organischste und bühnentauglichste Album seit dem Debüt-Doppelschlag Big Moon Ritual und The Magic Door eingespielt zu haben, hat die Erwartungshaltung an das sechste Studio-Erzeugnis der Chris Robinson Brotherhood ordentlich gesteigert.

Servants Of The Sun

D.A.D.
AFM
VÖ: 2019
Satte 37 Jahre hat das in seiner Heimat Dänemark ausgesprochen erfolgreiche Quartett mittlerweile auf dem Karrierebuckel — Alterserscheinungen sind aber auch auf seiner zwölften Platte nicht einmal ansatzweise zu spüren. Vielmehr bleiben D-A-D auch auf A Prayer For The Loud ihrem einmal aufgestellten Grundsatz treu, kein Album wie das vorherige klingen zu lassen.

A Prayer For The Loud

The Allman Brothers Band
Allman Brothers Band Recording
VÖ: 2019
Wenige Tage nach dem Tod von Gregg Allman im späten Mai 2017 ließ Manager Bert Holman durchblicken, dass in absehbarer Zeit mit weiteren Archiv-Veröffentlichungen der Allman Brothers Band zu rechnen sei, die besonders herausragende Konzerte dieses unerreichten Jam-Kollektivs und ihrer unterschiedlichen Inkarnationen dokumentieren.

Fillmore West ’71

High South
Soulshine
VÖ: 2019
Vor allem in Europa hat sich das Trio aus Nashville schon einen Namen gemacht. Mit ihrem Album A Change In The Wind peilen sie erstmals auch den Erfolg in der Heimat an und dafür ist ihr Country- und Folk-lastiger Westcoast-Sound geradezu prädestiniert.

A Change In The Wind

Sweet Southern Sugar

DAS AKTUELLE HEFT