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Chris Robinson Brotherhood
Ungewisse Zukunft
Ungewiss scheint derzeit Zukunft der Chris Robinson Brotherhood: Die Band des früheren Sängers der Black Crowes hat sich von ihrem Keyboarder Adam MacDougal getrennt und angekündigt, eine Pause einlegen zu wollen.
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Chris Robinson Brotherhood
Von der Bühne zur Sonne
Das sechste Album der Chris Robinson Brotherhood ist fertig. In den Augen ihres Frontmanns stellen die zehn Songs des am 14. Juni erscheinenden Servants Of The Sun das organischste Material seit dem Debüt-Doppel dar.
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Ende Mai stellt Duff McKagan sein neues Solo-Album vor. Das Besondere: Tenderness wurde von Country-Star Shooter Jennings produziert und auch von dessen Band eingespielt.
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Kid Rock
BMG
VÖ: 2017
Kid Rock hat seine Formel gefunden: Seit dem grandiosen Born Free (2010) setzt er auf amerikanischen Heartland-Rock mit viel Country — Rap-Metal und Hip-Hop gehören der Vergangenheit an. Auf Rebel Soul (2012) und First Kiss (2015) allerdings klang das bei allem Charme beliebig und blutarm. Sweet Southern Sugar ändert das einfach mit Songs.
Sänger Cormac Neeson nimmt ab Januar in Nashville sein erstes Soloalbum auf. Bieten soll White Feather einen Mix aus Country, Blues, Soul und keltischem Folk.
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Am 8. September erscheint das finale Soloalbum des Ende Mai verstorbenen Sängers und Organisten der Allman Brothers. Mit ›My Only True Friend‹ gibt es einen ersten Song von Southern Blood zu hören.
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Chris Robinson Brotherhood
Barfuß gegen die Angst
Die Chris Robinson Brotherhood legt am 21. Juli ihr fünftes Album Barefoot In The Head vor. Die zehn Jam-Rock-Songs der Platte beackern erneut ein weites Feld zwischen Country, Blues, Funk, Psychedelia und Folk.
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Am 27. Mai verstarb der Sänger und Organist der Allman Brothers an Krebs. Sein finales Album Southern Blood hat er zuvor noch fertiggestellt.
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Allman Brothers Band
Gregg Allman (1947–2017)
Gregg Allman, Sänger und Organist der Allman Brothers Band, ist am 27. Mai gestorben. Der 69-Jährige litt seit Längerem an Leberkrebs.
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John Mayer
Sony
VÖ: 2012
Zuletzt schien sich John Mayer selbst nicht mehr so recht leiden zu können — und ruft man sich seine verbalen Auffälligkeiten in den US-Medien in Erinnerung, will einen das auch nicht verwundern. Auch sein letztes Album war Ausdruck dieser Sinnkrise.
The Rolling Stones
Universal
VÖ: 2015
Die Geschichte ist immer wieder schön: Als die Stones mit ihrem eigenen Label in den Startlöchern standen, forderte Decca eine letzte Single ein. Die Gentlemen lieferten prompt den kommerziell unverwertbaren ›Cocksucker Blues‹ — und verschwanden in die Freiheit.
Blackberry Smoke
Earache
VÖ: 2014
Mit The Whippoorwill griff das Quintett aus Georgia selbstbewusst nach der Southern-Rock-Krone. Und doch ist diese exzellente Studio-Scheibe bestenfalls ein dezenter Hinweis auf das, was die Band auf der Bühne zu bieten in der Lage ist.
Drive-By Truckers
PIAS
VÖ: 2014
Gleich ›Shit Shots Count‹ klingt wie ein Outtake aus dem Stones-Album Exile On Main St — und in diesem klanglichen Umfeld entwickelt sich auch der Rest der CD. Mit grandioser Beiläufigkeit in Szene gesetzt, fädelt die Band eine Kette von Songperlen auf, jede für sich eine pointierte Kurzgeschichte mit beißendem Sarkasmus.
Blackberry Smoke
Southern Ground
VÖ: 2012
Die titelgebende Schwalbe kündet bei Stephen King gerne von drohendem Unheil. Der Fünfer aus Atlanta benennt dagegen ein ganz und gar gutartiges Südstaaten-Referenzwerk nach dem nachtaktiven Vögelchen.
John Hiatt
New West
VÖ: 2011
Hiatt hat eine unheimlich lakonische Art, einem zu vordergründig gelassen daherschlurfender Musik unglaubliche Dinge zu erzählen: Den Bruder haben sie beim Pokern umgebracht, Daddy war durchgehend besoffen und geistig umnachtet gestorben, die Schwester ist ein hasserfülltes Weib.

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