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Galten Poison immer als Synonym für plumpen Party-Hardrock, so überraschten sie auf Native Tongue mit echter musikalischer Substanz. Verantwortlich dafür war Gitarrenschlingel Richie Kotzen.
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Organisch bringen Big City Melodie, Härte und progressive Schlenker zusammen: Ihren originellen Sound schmieden die Norweger aus Zutaten, die sich schon Prog-affine Metal-Bands wie Conception und Jester’s March zunutze machten.
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Virtuosen über Virtuosen: Steve Vai, einst Protegé von Frank Zappa und seither als Solist umjubelt, nennt als wichtigsten Einfluss die englische Gitarrengröße Brian May von Queen.
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The Allman Brothers Band
The Allman Brothers Band (1969)
1969 entsteht der beste Einstand einer amerikanischen Bluesrock-Band überhaupt: Das Debüt der Allman Brothers ist durchzogen von messerscharfen Gitarrenimprovisationen und jammernder Hammond — und mit einer Spielfreude, die keine Grenzen kennt.
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Heute jährt sich der Todestag von Steve Lee zum elften Mal. Der unvergessene Gotthard-Sänger über ein Album, das ihn besonders prägte: Rising von Rainbow.
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Die Pandemie hat zuweilen arg willkürlich zusammengestellte Coveralben geboren. Diesen Vorwurf müssen sich Inglorious nicht gefallen lassen: Heroine ist eine konzeptuelle Verneigung vor großen Sängerinnen.
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Damn The Machine
Damn The Machine (1993)
Sein Ruf als Virtuose half ihm genauso wenig wie eine Huckepack-Tour mit Dream Theater: Die eigenständigen Prog-Metal-Visionen des früheren Megadeth-Gitarristen Chris Poland waren ihrer Zeit zu weit voraus.
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Great White
Fliegende Fische
Im Dezember 1996 entschlossen sich Great White dazu, nicht mehr nur punktuell den britischen Bleizeppelin zu interpretieren sondern konsequent zwei volle Konzertabende lang.
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Nach 25-jähriger Abstinenz melden sich die Progressive-Metaller Life Artist mit Lifelines zurück. Ihr zweites Album ist das erste, auf dem Bandgründer Marco Witte singt.
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Was tun, wenn die eigene Band auf Eis liegt? Alexander Strandell gründet mit namhaften Kollegen aus Bands wie Europe und H.E.A.T eine neue. In Kings In The North ist Crowne ein vielversprechendes Album der jungen skandinavischen Hardrock-Schule gelungen.
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Auf Love Lives On spürt Dana Fuchs ihren Wurzeln nach. Pulsierender Blues trifft auf den Herzschlag des Memphis Soul — und auf die enorme Stimmgewalt der New Yorkerin.
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Auf seinem zweiten Cover-Album verlässt Axel Rudi Pell sein musikalisches Terrain. Diamonds Unlocked II spannt einen weiten Bogen über Ritchie Blackmore über Tom Jones und Chris Norman bis hin zu Abba.
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Die Schweden haben ihren zwischen Heavy Blues, Psychedelic-Hardrock und Prog oszillierenden Sound ausgehärtet und lassen beherzt die Orgel von Per Wiberg sprechen.
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Die schwedischen Prog-Querdenker haben ihr 13. Studio-Werk abgeschlossen. In Cauda Venenum enthält zehn Songs und wird in zwei Versionen erhältlich sein: mit englischen und mit schwedischen Texten.
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Auf The Bookends setzt Eric Gales auf die einende Kraft der Musik. Auch mit seinen Konzerten will der Bluesrock-Gitarrist politische und kulturelle Unterschiede überbrücken.
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Punching The Sky ist die achte Platte der Achtziger-Veteranen Armored Saint: Ein erwachsenes Heavy-Metal-Abum mit Seltenheitswert.
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Fünf Jahre nach ihrem ersten Album mit Sänger Terry Ilous knüpfen die bluesdurchflossenen US-Hardrocker mit Full Circle entschlossen an ihre klassischen Qualitäten an.
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Den textlichen Rahmen für Pitfalls lieferte die Depression von Sänger Einar Solberg. Vom Alternative Prog vergangener Tage ist wenig übriggeblieben — es überwiegt moderner Art-Pop.
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Produzentenikone Michael Wagener hat am 25. April, seinem 70. Geburtstag, sein Karriereende verkündet. Der gebürtige Wuppertaler will seinen Lebensabend mit Reisen verbringen.
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Fünf Musiker aus Seattle kamen in Temple Of The Dog zusammen als Tribut an einen verstorbenen Freund. Ins Alternative-Korsett passen wollte ihr Album nie: Tief unter die Haut gehender Classic-Rock ist auf Temple Of The Dog zu hören, das am 16. April 1991 erschien.
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Geschwindigkeitsbeschränkungen ignorieren Vulture für gewöhnlich. Das dritte Album der Speed-Metaller fällt dennoch weniger extrem aus als der Vorgänger. Die Wirkung ist groß.
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DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 111 (02/2026).