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Ihr Licht strahlte kurz, dafür umso heller: Cream waren die erste Supergroup der Rock-Geschichte. Als explosives Power-Trio ohne Vorbild, leisteten Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker Pionierarbeit im Grenzgebiet von Heavy Blues, Psychedelic-Rock und Jazz —und schufen mit virtuosen Live-Jams ihren eigenen Mythos.
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Black Stone Cherry, Ayron Jones
Explosion in der Finanzmetropole
Konzerte von Black Stone Cherry sind stets ausgelassene Feste. Zum einen ist das Quartett auf der Bühne eine verlässliche Bank, zum anderen hat die Truppe um Frontmann Chris Robertson ein untrügliches Gespür bei der Auswahl geeigneter Vorgruppen. Bei ihrem jüngsten Abstecher in die Frankfurter Batschkapp brachten sie den aus Seattle stammenden Ayron Jones mit.
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Avenger, Blitzkrieg
Mick Moore (1959-2024)
Mick Moore ist tot. Der Bassist gehörte zur Ursuppe der NWOBHM und spielte unter anderem bei Blitzkrieg und Avenger.
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Moritz Fuhrhop ist tot. Der profilierte Blues-Organist spielte unter anderem in den Formationen von Henrik Freischlader und Kai Strauss. Er wurde nur 44 Jahre alt.
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The Treatment
Rabiater Weckruf
Ihrer Mission bleiben die britischen Riff- und Straßen-Rocker weiterhin verpflichtet. Und doch inszenieren sie ihren an AC/DC und Heaven’s Basement geschulten Sound bunter als zuletzt: The Treatment wollen mehr sein als Nachlassverwalter einer grandiosen Ära.
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Nachdem sein Herzinfarkt die Abschiedstour der britischen Hardrock-Veteranen UFO im August 2022 abrupt beendet hatte, schien es, als würde sich Phil Mogg gänzlich zur Ruhe setzen. Unerwartet kehrt der charismatische Sänger nun mit einer neuen Band zurück.
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Jim Gaines, Journey
Der lange Trip mit Journey
Am 9. November ist Jim Gaines im Alter von 83 Jahren verstorben. Mitte der Achtziger betreute er mit dem Sänger Steve Perry die Produktion des Journey-Albums "Raised On Radio": Die nicht unumstrittene Scheibe erwies sich von Beginn an als schwieriges Unterfangen.
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Er arbeitete mit Journey, Huey Lewis & The News oder Carlos Santana — besonders dem Blues drückte Jim Gaines aber mit seinen Produktionen einen Stempel auf. Nun ist er im Alter von 83 Jahren verstorben.
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Das jüngste Werk der Spanier Lords Of Black ist ein durchdachtes Stück anspruchsvollen Heavy Metals. "Mechanics Of Predacity" beschäftigt sich mit den Grundfesten des menschlichen Seins und entfaltet nur in voller Länge seinen ganzen Glanz.
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Als 1986 das erste Album dieser Band aus Florida erschien, zogen ihre geheimnisvollen Masken genauso in den Bann wie die Musik, die sie spielte. Auf Strange And Beautiful ließen Crimson Glory ihren mystisch feingesponnen US-Metal hart auf dem Hardrock-Grund der Siebziger aufschlagen.
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Konzerte von The Cult sind immer ein Ereignis. Nicht zuletzt schon deshalb, weil sie hierzulande arg selten zu erleben sind. So führt sie die aktuelle Tour gerade mal nach Berlin, Hamburg und Köln. Ein volles Haus ist daher an diesem heißen Sommertag gewährleistet mit Temperaturen in der Halle auf Saunaniveau.
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Im Mittelpunkt stand Phil Lesh bei Grateful Dead selten. Und doch prägte sein außergewöhnliches Bassspiel den Sound der einflussreichen Jam- und Psychedelic-Rocker, denen er Zeit seines Lebens die Treue hielt. Nun ist er im Alter von 84 Jahren verstorben.
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Sein rotziges Organ prägte den frühen Sound von Iron Maiden, sein punkiges Charisma ihr Erscheinungsbild. Nun ist Paul Di'Anno im Alter von 66 Jahren verstorben.
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Mit ihrem sakralen Pomp-Metal haben sich Powerwolf zu einer der größten deutschen Genre-Bands gemausert. Für "Wake Up The Wicked" haben sich die Saarländer einen direkteren Sound verordnet — und Savatage über die Schulter geschaut.
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Einflussreicher Songwriter, ausdrucksstarker Schauspieler, eigenständiger Musiker — Kris Kristoffersons lange Karriere hatte viele Facetten. Am 28. September starb der Singer/Songwriter im Alter von 88 Jahren.
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Mit seinen Texten veredelte Will Jennings Songs von Steve Winwood, Joe Cocker, Eric Clapton oder B.B. King. Bereits am Freitag verstarb der vielseitige Lyriker im Alter von 80 Jahren.
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Der ganz große Durchbruch hat D-A-D außerhalb ihrer Heimat nie gelingen wollen. Rock’n’Roll-Unsterblichkeit haben die Dänen dennoch längst erreicht: Der hohe Unterhaltungswert ihrer Shows und der originelle Sound ihrer Alben wirken seit den späten Achtzigern Wunder. "Soft Dogs" ist ein besonders schönes Exemplar.
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Jack Russell ist tot. Der langjährige Frontmann von Great White starb mit nur 63 Jahren.
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Scheinbar aus dem Nichts versetzen Nestor im Sommer 2021 in hellverzückte Aufregung. "Teenage Rebel" steht dem gefeierten Vorgänger "Kids In A Ghost Town" in nichts nach: Die Schweden bleiben die Hoffnungsträger des Hardrock und AOR.
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John Mayall ist tot. Als Bandleader der Bluesbreakers wurde er zum Katalysator der britischen Blues-Szene der sechziger Jahre und spielte dort unter anderem Eric Clapton, Peter Green und Mick Taylor.
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Geschäftliche Fehlentscheidungen und persönliche Tragödien prägten die wechselvolle Geschichte von Moby Grape — ihr Ruf als Innovatoren aus der Psychedelic-Szene San Franciscos blieb davon unberührt. Ihr Gitarrist Jerry Miller starb am 20. Juli.
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DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 110 (01/2026).