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Rubycon (50th Anniversary Edition)

Mit ihrem konsequenten Ausscheren aus vorgefertigten Mustern haben sich Wucan als Ausnahmeerscheinung in der Retro-Rock-Szene etabliert. Auf ihrem vierten Album "Axioms" setzen die experimentierfreudigen Dresdner Krautrocker musikalisch noch eins drauf.
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Can haben stets nach eigenen Regeln gespielt. Dem Progressive Rock am klarsten verbunden ist das visionäre fünfte Album der Kölner Jam-Avantgardisten: "Future Days" verzichtet auf konventionelle Songstrukturen und verwischt die Grenzen zwischen Rock und elektronischer Musik.
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Mit ihrem Sound zwischen Psychedelic-, Progressive- und Jam-Rockmachen sich Nektar im Deutschland der frühen Siebziger viele Freunde. Auf "…Sounds Like This" fahren sie das Improvisationselement ihrer Musik zurück — und suchen Kontakt zu Uriah Heep, Humble Pie und Procol Harum.
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Wucan
Long Branch
VÖ: 2025
Wucan zählen zur Speerspitze des deutschen Retro-Rock und haben ihr Profil so geschärft, dass sie unverwechselbar sind. Während manche Bands in einem gleichklingenden Moor aus Heavy-, Stoner- und Psych-Rock versumpfen, waren Wucan schon immer störrischer, widerspenstiger.

Axioms

Journey To The Centre Of The Eye

Tango Fango / Globetrotter / Guru Guru Live

Seit mehr als fünf Jahrzehnten treiben Hawkwind durch Raum und Zeit. Unzählige Besetzungswechsel und über dreißig Studio-Alben markieren den eigenwilligen Weg der psychedelischen Space-Rocker um Dave Brock: An diesen führt kein Weg vorbei.
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Henge
Rough Trade
VÖ: 2025
Ein Sound, in dem Prog, Psych, Kraut, Funk, Techno und mehr durch den Fleischwolf gedreht werden, ein albernes Konzept um von den Bandmitgliedern verkörperte Aliens — man müsste dem englischen Quartett fast Respekt zollen. Henge bedienen sich in Sounds und Effekten der nervigsten Elemente ihrer Inspirationsquellen, schreiben aber kaum richtige Songs.

The Brain Years: Live/Red Light Sister

Dem krautigen Orgel-Hardrock seiner ersten legendären Alben entwuchs das 1966 in Berlin gegründete Kollektiv immer mehr: Auf "Backdoor Possibilities" strecken sich Birth Control merklich in Richtung Progressive Rock.
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Journey To Voltus B

Guru Guru
Repertoire
VÖ: 2024
Ihre neugierige Art, mit atmosphärischen Klangexperimenten, Mikrofonverzerrungen, psychedelischen Sounds und schließlich auch rhythmischen Elementen afrikanischer Musik zu spielen und das Anarchische des Free Jazz in den Rock-Kontext hinein zu transferieren, haben Guru Guru zu der wohl prototypischsten aller gitarrenorientierten Krautrock-Bands werden lassen.
Das neue ROCKS ist da! Erhältlich im Zeitschriftenhandel — und bei uns im Shop auch mit CD. Alles zum Inhalt von Heft Nr. 105 (02/2025) erfahrt ihr hier. Let there be guitar!
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Nektar
Esoteric
VÖ: 2024
Ehre, wem Ehre gebührt: Nach der exzellenten Deluxe-Behandlung von Remember The Future (1973) gibt es nun eine ähnlich gelungene Aufarbeitung des zwei Jahre älteren Erstlings von Nektar, die im Deutschland der frühen Siebziger immer eine Obskurität geblieben sind.
The Holy
PME
VÖ: 2024
Es gibt sie noch, diese Momente, in denen eine eher unbekannte Band zum großen Sprung ansetzt, einen Nerv trifft und nicht mehr loslässt. The Holy sehen zwar aus wie prätentiöse Hipster, haben mit ihrem dritten Album "Ländmark" aber tatsächlich einen Meilenstein geschaffen.

Ländmarks

Agitation Free
MIG
VÖ: 2023
Agitation Free veröffentlichen ihr erstes Album seit fast einem Vierteljahrhundert. In der ersten Hälfte der Siebziger verbanden die Berliner meisterhaft Improvisation, östliche Musikstile, Jazz und Elektronik und klangen dabei doch anders als alles aus Conny Planks kosmischem Kosmos. Auf "Momentum" ist nun einiges anders als vor fünfzig Jahren.

Momentum

Gate
MIG
VÖ: 2023
Zusammenfassung
Vier LPs benötigen Nektar, um ihren psychedelischen Jam- und Progressive-Rock zur Kunstfertigkeit zu bringen. Mit dem stark produzierten Zirkus-Konzept "Down To Earth" gönnen sie sich Mitte der Siebziger einen Bruch — und bleiben doch sie selbst.
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DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 111 (02/2026).