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Kid Rock
BMG
VÖ: 2017
Kid Rock hat seine Formel gefunden: Seit dem grandiosen Born Free (2010) setzt er auf amerikanischen Heartland-Rock mit viel Country — Rap-Metal und Hip-Hop gehören der Vergangenheit an. Auf Rebel Soul (2012) und First Kiss (2015) allerdings klang das bei allem Charme beliebig und blutarm. Sweet Southern Sugar ändert das einfach mit Songs.
Von Hertzen Brothers
Mascot
VÖ: 2017
Anfang und Ende setzen deutliche Signale: Mit zwei überlangen Songs — dem lebhaften Titelsong und dem hypnotisch-mystischen ›Beyond The Storm‹ — machen die Finnen klar, dass sie sich (wieder) die Freiheit nehmen, jedwedem musikalischen Geistesblitz zu folgen, und schlage er noch so sehr Haken. Müßig die ewige Frage, ob das nun Progressive-Rock, Hardrock oder gar Pop im weitesten Sinne ist.
Anlässlich des 40. Geburtstags der Platte veröffentlichen Queen ihren Klassiker News Of The World neu – umfangreiches Bonusmaterial inklusive.
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Einen Tag nach seinem 74. Geburtstag legt der Sänger der Rolling Stones in ›Gotta Get A Grip‹ und ›England Lost‹ überraschend zwei brandneue Lieder vor.
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Der frühere Sänger von Journey hat für Ende 2017 ein Soloalbum in Aussicht gestellt. Es wäre sein Comeback nach über zwei Jahrzehnten kreativer Auszeit.
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Anlässlich des 50. Jubiläums von Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band wird der Album-Klassiker als Remix am 26. Mai als Super Deluxe Edition neu aufgelegt.
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Im November kommt ein ganz besonders schmucker Baukasten von LEGO in den Handel: Das Yellow Submarine der Beatles.
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Mit Bob Dylan hat zum ersten Mal ein Künstler den Literaturnobelpreis erhalten, der nicht vorrangig als Schriftsteller gilt. Der 75-jährige Songwriter erhält die höchste literarische Auszeichnung der Welt »für das Erschaffen neuer poetischer Ausdrucksweisen in der großen amerikanischen Song-Tradition«, so die Begründung der schwedischen Nobelpreis-Akademie.
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John Mayer
Sony
VÖ: 2012
Zuletzt schien sich John Mayer selbst nicht mehr so recht leiden zu können — und ruft man sich seine verbalen Auffälligkeiten in den US-Medien in Erinnerung, will einen das auch nicht verwundern. Auch sein letztes Album war Ausdruck dieser Sinnkrise.
The Beatles
Universal
VÖ: 2016
Es ist so etwas wie eine Glaubensfrage, ob man Live At The Hollywood Bowl tatsächlich benötigt: Immerhin war die Konzertbühne nie wirklich der natürliche Lebensraum der Beatles — auch vor ihrem Beschluss 1966, nie wieder live auftreten zu wollen.
Bob Dylan
Sony
VÖ: 2016
Bob Dylan gefällt sich in der Rolle des Interpreten und bleibt auch auf Fallen Angels bei Adaptionen von Stücken aus amerikanischen Unterhaltungsmusik vor der Zeit des Rock’n’Roll — und damit bei Liedern aus dem Great American Songbook.
Rick Springfield
Frontiers
VÖ: 2016
Wenn ein Mann im Rentenalter eine Pop-Platte macht, dann kann das peinlich werden. Vor allem, wenn er all die Themen wählt, die Pop-Alben so in sich haben: Männer und Frauen, Frauen und Männer, Liebe und Triebe, Herz und Schmerz. Doch Rick Springfield passiert das nicht.
Brian Fallon
Warner
VÖ: 2016
Der Aufstieg von Gaslight Anthem in die Liga der ganz Großen hat längst nicht jedem behagt. Auf seinem ersten Solo-Album drosselt Sänger Brian Fallon den Punkrock-Anteil seiner Musik noch weiter und stellt den Singer-Songwriter zur Schau.
David Bowie
Sony
VÖ: 2016
Verglichen mit The Next Day, mit dem David Bowie ohne jede Ankündigung eine gut zehn Jahre anhaltende Stille durchbrach, hätte Blackstar kaum gegensätzlicher ausfallen können.
David Bowie ist tot. Der immens einflussreiche britische Musiker verstarb am Sonntag im Alter von 69 Jahren an den Folgen eines Krebsleidens.
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Ghost
Spinefarm
VÖ: 2015
Die Schweden um den unheiligen Front-Papst Papa Emeritus gehören im Metal zu den Bands der Stunde. Die Kostüme der Musiker, ihr okkultes Image und ihre cleveren, stets an bekannte Filmplakate angelehnten Cover-Artworks mögen ihren Teil zum stetig gewachsenen Status der Band beigetragen haben. Doch zuallererst sind Ghost ausgefuchste Songschreiber.
Fleetwood Mac
Warner
VÖ: 2015
Der gigantischer Erfolg von Rumours als das größte Pop- und Softrock-Album der Geschichte hätte sich auch dann nicht ohne Weiteres wiederholen lassen, wenn das Gefüge der einst als Blues-Band gestarteten Fleetwood Mac in annähernd gesunder Verfassung gewesen wäre.
Flying Colors
Provogue
VÖ: 2014
Die zweite Platte dieser Prog-Rock-Supergroup schlägt das Debüt um Längen. Second Nature ist die wohl eleganteste und gefühlvollste Kreuzung von Pop, Rock und Prog, die je zu hören war.
Mike Oldfield
Virgin
VÖ: 2014
Ein Comeback, mit dem man nicht unbedingt rechnen konnte. Nach Jahren des Experimentierens ließ der englische Klangkonstrukteur verlauten, sein neues Werk sei rockiger ausgefallen. Das trifft zumindest auf den ungewohnt schweren Bluesrocker ›Irene‹ und das düster-sperrige ›Nuclear‹ zu, die allerdings eher wie Fremdkörper wirken.
Roger Taylor
Virgin
VÖ: 2013
Einst hatte Queen-Schlagzeuger Roger Taylor im Weltraum Spaß (Fun In Space erschien 1981). Nun ist der 64-Jährige wieder zu Mutter Erde zurückgekehrt und tönt auf seinem vierten Alleingang wieder recht rustikal, lässt in seiner stilistisch variantenreichen Songkollektion allerdings einen Spannungsbogen weitgehend vermissen.
Def Leppard
Frontiers
VÖ: 2013
Man mag es kaum glauben: Viva! Hysteria ist nach In The Round, In Your Face (1989) erst das zweite visuelle Konzertdokument in der 35-jährigen Geschichte von Def Leppard.

DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 111 (02/2026).