Ihr schmökert gerne online auf ROCKS?

Das freut uns! Wir haben aber auch eine Bitte.

Dass dieser Teil von ROCKS bei euch ankommt, zeigen uns auch die beträchtlichen Zugriffszahlen, für die wir herzlich danke sagen. Jeder kann auf unser Unterhaltungsangebot zugreifen — Bezahlschranken gibt es keine.

Deshalb unsere Bitte: Unterstützt dieses Angebot freiwillig mit einem Beitrag.

Warum? Das sagen wir Euch auf dieser Seite.

Judas Priest
Sony
VÖ: 2014
Seit dem Wiedereinstieg von Rob Halford brachte die britische Metal-Legende gerade mal zwei Platten zustande. Weder das hüftsteife Angel Of Retribution (2005) noch das in jeglicher Hinsicht überdimensionierte Konzept-Opus Nostradamus (2008) konnten begründen, weshalb Judas Priest als eine der stilprägendsten Heavy-Metal-Formation überhaupt gelten.
Michael Wilton, Eddie Jackson und Scott Rockenfield gewinnen das Tauziehen um die Rechte am Namen Queensrӱche: Ihr ehemaliger Sänger Geoff Tate hat das Nachsehen.
Beitrag lesen
Der offenbar ernsthaft kranke Rhythmus-Gitarrist Malcolm Young ist bis auf Weiteres nicht mehr Teil von AC/DC. Ihre Karriere will die Band dennoch fortsetzen.
Beitrag lesen
U.D.O.
AFM
VÖ: 2014
Mit Russland bleibt Udo Dirkschneider besonders eng verbunden — ein dankbares Publikum und viele Tourneen haben ein inniges Verhältnis zu der Region des ehemaligen Ostblocks wachsen lassen. Das Doppel-Album Live From Moscow ist weder das erste, noch das beste Konzertdokument, das der ehemalige Sänger von Accept in diesem Land hat aufzeichnen lassen
Gamma Ray
EAR Music
VÖ: 2014
Kai Hansen und sein Power-Metal-Outfit haben das erste Vierteljahrhundert ihrer Kariere voll gemacht — es wäre nicht vermessen, wenn man die erfahrenen Musiker im Herbst ihrer Karriere wähnte. Doch weit gefehlt: So frisch und unverbraucht wie auf Empire Of The Undead klangen die Hamburger schon seit Land Of The Free (1995) nicht mehr: Sturm und Drang statt Altersmilde ist angesagt.
Edguy
Nuclear Blast
VÖ: 2014
Die beste Heavy-Metal-Platte aller Zeiten hat Tobias Sammet scherzhaft versprochen. Tatsächlich legen sich Edguy auf Space Police — Defenders Of The Crown mächtig ins Zeug, um dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.
Sebastian Bach
Frontiers
VÖ: 2014
Mit Kicking & Screaming (2011) lieferte die ehemalige Rampensau von Skid Row ein fast durchweg gelungenes Album ab, das trotz betont moderner Riffs mitreißende Melodiebögen und griffige Refrains mit sich führte. Give ’Em Hell führt diese Marschroute fort.
Black Label Society
Mascot
VÖ: 2014
Seit 1998 treiben Black Label Society ihr Unwesen, und bei einer Werkschau der bisherigen acht Studioalben ist unschwer zu erkennen, dass Bandboss Zakk Wylde seine gewinnbringende Formel in all den Jahren nicht sonderlich verändert hat.
Motorjesus
Drakkar
VÖ: 2014
Die letztjährige Herzoperation hat Sänger Chris Birx gut überstanden, es darf wieder gerockt werden. Gut drei Jahre nach Wheels Of Purgatory legen die Mönchengladbacher Motorjesus ihr viertes Album vor und weichen darauf keinen Deut von ihrer bisherigen Linie ab.
The Treatment
Spinefarm
VÖ: 2014
Bereits ihr Debüt war nicht von schlechten Eltern. Und doch überrascht der große Entwicklungsschritt, den die junge Band aus Camebridge in den letzten drei Jahren seit der Veröffentlichung von This Might Hurt unternommen hat.
U.D.O.
AFM
VÖ: 2013
Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Mit Steelhammer, Studioalbum Nummer vierzehn, verabschieden sich die Traditionshüter um das ehemalige Accept-Reibeisen Udo Dirkschneider nicht nur vom Namenskonzept der letzten Alben, die allesamt auf „-tor“ endeten.
Vicious Rumors
Steamhammer
VÖ: 2013
Erstmals seit der Carl-Albert-Ära haben es Vicious Rumors geschafft, zwei Studioscheiben am Stück mit dem gleichen Sänger aufzunehmen. Dumm nur, dass Bandchef Geoff Thorpe den Mann nicht glänzen lässt, sondern ihn permanent hinter mehrstimmigen Arrangements versteckt, die mit zunehmender Spielzeit an den Nerven zehren.
Grand Magus
Nuclear Blast
VÖ: 2014
Was nicht kaputt ist, muss nicht repariert werden. Kein Wunder also, dass die Schweden Grand Magus für Triumph And Power zum dritten Mal in Folge mit Produzent Nico Elgstrand kooperieren. Schließlich gelten die beiden ebenfalls mit dem besagten Mischpult-Könner erarbeiteten Vorgänger Hammer Of The North (2010) und The Hunt (2012) als bisherige Höhepunkte im Schaffen der Nordmänner.
Red Dragon Cartel
Frontiers
VÖ: 2014
Mit einem Comeback des ehemaligen Ozzy- und Badlands-Gitarristen Jake E. Lee dürften trotz der 2005 erschienenen Cover-Platte Retraced die wenigsten gerechnet haben. Doch nun hat sich der mittlerweile 56-jährige Amerikaner tatsächlich noch einmal aufgerafft.
Primal Fear
Frontiers
VÖ: 2014
Seit 16 Jahren liefern die Schwaben Metal von höchster Qualität — ein Standard, den nicht viele Gruppen über die Dauer von zehn Studioalben erfüllen können. Eine große Produktion und spielerische Klasse bereiten auch auf Delivering The Black den Boden für ausgefeilte Songs.
Avatarium
Nuclear Blast
VÖ: 2013
Mit Candlemass will Leif Edling zukünftig keine Alben mehr einspielen, sondern nur noch live in Erscheinung treten. Dass ein Kreativling wie der schwedische Bassist aber nicht ohne Ventil klarkommt, durch das seine Geistesblitze entweichen können, war vorhersehbar.
Metallica
Blackened
VÖ: 2013
Am 3. Oktober ist der Metallica-Film Through The Never in den deutschen Kinos angelaufen. Regisseur Nimrod Antal verknüpft darin gefilmte Konzertaufnahmen mit einer weitgehend sinnfreien Spielhandlung, in der sich ein scheinbar harmloser Kurierauftrag für ein Crew-Mitglied als höllisches Abenteuer entpuppt.
Def Leppard
Frontiers
VÖ: 2013
Man mag es kaum glauben: Viva! Hysteria ist nach In The Round, In Your Face (1989) erst das zweite visuelle Konzertdokument in der 35-jährigen Geschichte von Def Leppard.
Ayreon
InsideOut
VÖ: 2013
Arjen Lucassen hält mit unerschrockener Standhaftigkeit das Rockoper-Genre am Leben. Wieder einmal hat der Holländer etliche Gastsänger (dieses Mal sind’s nur sieben) ins Studio gelotst und ihnen in Rick Wakeman, Keith Emerson, John Wetton und Steve Hackett verdiente Veteranen des Prog-Rock zur Seite gestellt.
Atlantean Kodex
Cruz Del Sur
VÖ: 2013
Songs voller Erhabenheit und Intensität, vollbeladen mit garstig-finsterer Gitarrenarbeit und anmutig schönen Melodien: Keine andere Formation schafft es, den Geist von Bathory und die Epik der alten Manowar besser in die Jetztzeit zu transportieren als Atlantean Kodex.
Running Wild
Feuer ist teuer
In Shadowmaker legte die Institution des deutschen Heavy Metal ein polarisierendes Comebackwerk vor. Auf Resilient rückt Rolf Kasparek alias Rock’n’Rolf die musikalischen Markenzeichen seiner Band wieder etwas stärker in den Mittelpunkt.
Beitrag lesen

DAS AKTUELLE HEFT