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Michael Monroe
Spinefarm
VÖ: 2013
Seit drei Jahren ist Michael Monroe wieder auf Solopfaden unterwegs. Doch auch wenn alleine sein prominenter Name auf dem Cover von Horns And Halos prangt, ist hier mit Sami Yaffa, Steve Conte und Karl Rosqvist doch unverkennbar eine echte Band am Start.
Newsted
Epic
VÖ: 2013
Mit ›Heroic Dose‹ startet der erste Newsted-Langspieler planmäßig: Voluminöse Riffs werden von wabernden Rhythmen flankiert, die dem Ganzen einen dezent spacigen Anstrich verleihen. Metallica nehmen Black Sabbath per Anhalter mit durch die Voivod-Galaxie.
Skid Row
UDR
VÖ: 2013
Über das Konzept, anstelle eines Albums lieber EPs in kurzer Reihenfolge zu veröffentlichen, ist schon genug geschrieben worden. Klingt United World Rebellion — Chapter One wirklich wie die alten Skid Row?
Oliva
AFM
VÖ: 2013
Obwohl er die kreativen Zügel auch bei Jon Oliva’s Pain fest in den Händen hält, hat der Mountain King nun sein erstes „echtes“ Soloalbum abgeliefert. Während die Band seine private Fortsetzung der Savatage-Historie darstellt, wirft Oliva alle Fesseln ab.
Magnus Karlsson's Free Fall
Frontiers
VÖ: 2013
Der Geistesblitz, sich als prominenter Gitarrist für Solo-Ausflüge diverse nicht weniger bekannte Vokalakrobaten ins Boot zu holen, ist beileibe nicht mehr neu. Nichtsdestotrotz fördert diese Vorgehensweise von Zeit zu Zeit hörenswerte Klangexponate ans Tageslicht.
Soilwork
Nuclear Blast
VÖ: 2013
Den wiederholten Ausstieg von Gitarrist und Songschreiber Peter Wichers quittiert das schwedische Abrisskommando mit einem gepflegten Doppelschlag. Ein Format, das nicht zu Lasten der Qualität geht und Griffbrett-Neuzugang David Andersson als profunden Mitstreiter ausweist.
W.E.T.
Frontiers
VÖ: 2013
Wer im selbstbetitelten Erstling einen kurzlebigen Zusammenschluss gelangweilter Ausnahmekünstler vermutete, darf sich eines Besseren belehren lassen. Auch die zweite Koproduktion von Sänger Jeff Scott Soto (Talisman) mit Gitarrist Robert Säll (Work Of Art) und Gitarrist/Bassist Erik Martensson (Eclipse) bietet tadellosen Melodic-Rock.
Pretty Maids
Frontiers
VÖ: 2013
Die Pretty Maids haben ihren Achtziger-Sound wiederbelebt. Motherland setzt den überaus modern-wuchtigen Weg von Pandemonium fort — und übertreibt es dabei ein bisschen.
Saxon
UDR
VÖ: 2013
Die Klasse von Call To Arms erreichen Saxon weder kompositorisch noch im Sound von Sacrifice. Stattdessen scheinen sich die unverwüstlichen Briten auf ihrem zwanzigsten Studiowerk von älteren Klassikern wie Wheels Of Steel, Strong Arm Of The Law oder Denim And Leather inspirieren lassen.
Avantasia
Nuclear Blast
VÖ: 2013
Eigentlich wollte Tobias Sammet Avantasia 2011 begraben. Doch dann entschied er sich anders: Mit prominenter Unterstützung erzählt er zum wiederholten Male eine mit reichlich Pathos aufgeladene Fantasy-Geschichte im Format einer Metal-Oper.
Y&T
Frontiers
VÖ: 2012
Auch mit neuer Mannschaft bewahrt Gitarrist und Sänger Dave Maniketti Integrität und Feuerkraft und hat auch seinen herrlich bluesigen Einschlag nicht geopfert.
Witchcraft
Nuclear Blast
VÖ: 2012
Trotz ihres Anspruchs, eine Band in bester Tradition der siebziger Jahre zu sein, wollen Witchcraft nicht altbacken klingen. Mit Legend werden die Schweden diesem Anspruch gerecht.
Nach dem atmosphärischen Projekt Guilt Machine dürfen die Anhänger des umtriebigen Holländers Arjen Lucassen aufatmen: Das zweite Album Victims Of The Modern Age seiner metallischen Werkstätte Star One fährt wieder härtere Geschütze auf.
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Warrant
Frontiers
VÖ: 2011
Fünf Jahre haben Warrant gebraucht, um ihrem Comeback Born Again einen Nachfolger zur Seite zu stellen. Ein langer Zeitraum, der auch durch einen gründlich misslungenen Reunion-Versuch mit Original-Frontmann Jani Lane zustande kam.
Blood Of The Sun
Listenable
VÖ: 2012
Vor zehn Jahren von Drummer Henry Vasquez (Saint Vitus) und Keyboarder Dave Gryder (Storm At Sunrise) gegründet, sind Blood Of The Sun so etwas wie die Museumswächter des klassischen Hardrock-Sounds, bei dem die Hammondorgel gleichberechtigt neben der rifflastigen Stromgitarre steht.
Vanderbuyst
Ván
VÖ: 2011
ZusammenfassungDer vorjährige Einstand von Vanderbuyst kann Classic-Rock-Liebhabern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Thin Lizzy, UFO, Rainbow — alles, was das Herz begehrt, bündeln die Holländer zu erkundenswerten Eigenkreationen. Genau diese Linie setzt das Zweitwerk In Dutch fort.
Astral Doors
Metalville
VÖ: 2011
So unspektakulär auf der Bühne, so verlässlich auf Tonkonserve: Was das Etikett Astral Doors trägt, ist mit Dio-geschwängerten Klängen ausgestattet. Das hat seit 2003 und über die Distanz von nunmehr sieben Alben Bestand.
Saxon
UDR
VÖ: 2011
Saxon sind eine Bastion, ein Fels in der Brandung des schnelllebigen Musikgeschäfts. Seit nahezu dreieinhalb Dekaden trotzen Biff Byford und seine Getreuen (fast) jedem Trend und veröffentlichen in schöner Regelmäßigkeit Alben, die Niveauvolles offerieren.
Vince Neil
Frontiers
VÖ: 2010
Ein begeisterter Songschreiber ist Vince Neil nie gewesen. Sein kreativer Beitrag auf den Studiowerken von Mötley Crüe hielt sich stets in Grenzen, und die letzte Solo-LP Carved In Stone datiert auf das Jahr 1995.
H.E.A.T
EAR Music
VÖ: 2010
Ihr zwischen Danger Danger, Europe und Giant angesiedeltes Debüt machte H.E.A.T zu einem der heißesten Newcomer 2008. Ihr Zweitwerk präsentiert die jungen Schweden etwas verändert.
Ronald James Padavona, in der Hardrock- und Metal-Welt unter dem Künstlernamen Ronnie James Dio bekannt, erlag knapp acht Wochen vor seinem 68. Geburtstag am 16. Mai seinem Krebsleiden. Ein Nachruf von Axel Rudi Pell.
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