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Crazy Lixx
Frontiers
VÖ: 2010
An der Seite von Crashdïets fabulösem Rest In Sleaze und dem selbstbetitelten Comeback von Hardcore Superstar sorgten Crazy Lixx mit ihrem Debüt von 2007 für die bis heute größte Attraktion der neuen schwedischen Sleaze- und Glam-Szene.
Armored Saint
Metal Blade
VÖ: 2010
Schon die Riffgranate ›Loose Cannon‹ macht mit ihrem ansteckenden Refrain klar, dass das Quintett aus L.A. in zehn Jahren Plattenpause keine Patina angesetzt hat. Armored Saint stehen auch 2010 für völlig eigenständigen Power Metal jenseits aller Klischees.
Jon Oliva's Pain
AFM
VÖ: 2010
Musikalische Geradlinigkeit lässt sich dem ehemaligen Savatage-Sänger kaum vorwerfen. Auch das vierte Album der legitimen Nachfolgerformation sprengt genüsslich das zu eng gewordene Metal-Korsett und klingt in seinen stärksten Momenten packend und originell wie die US-Metaller zu ihren besten Zeiten.
Helloween
Nuclear Blast
VÖ: 2010
Die Melodic-Metaller beschenken sich zu ihrem 25. Jubiläum selber — mit einer Überraschungsparty. Verkleidung ist erlaubt: Anstelle einer grauen Klassikerverwaltung im Greatest-Hits-Format ist die Gruppe ihrem Humor gefolgt und hat ausgewählte Stücke kräftig umgekrempelt.
Machines Of Grace
SAOL
VÖ: 2009
Nach Savatage und Circle II Circle hat Zak Stevens eine dritte Wahlheimat für sich ausgemacht. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Savatage-Kollegen Jeff Plate am Schlagzeug sowie Matt Leff und Chris Rapoza in der Saiten-Abteilung hat der Sänger ein Album eingespielt, das moderner als seine bisherigen Spielwiesen tönt.

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