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Shakra
AFM
VÖ: 2013
Nach dem Verlust ihres Sängers Mark Fox steckten die Schweizer in einem Dilemma: Wie sollten sie ihre alten Anhänger bei Laune halten, die in ihrem simpel gestrickten Riffrock das Erbe von Krokus feierten, ohne sich selbst in den vielfältigen Möglichkeiten zu beschneiden, die Neuzugang John Prakesh am Mikro bietet?
Paul Gilbert
Music Theory Recordings
VÖ: 2012
Nach seinem letzten Exkurs in die Welt der Instrumentalplatten singt Paul Gilbert nun wieder. Im Vergleich zu seinen anderen Vokal-Alben, auf denen er meistens Power-Pop in der Schnittmenge von Cheap Trick, The Who und den Beatles zum Besten gab, zeigt sich der Saitenheld auf Vibrato erheblich gewachsen.
Dokken
Frontiers
VÖ: 2012
Das große Finale, glaubt man dem Taufpaten Don Dokken. Broken Bones ist rauher und dunkler eingefärbt als das vorige Opus Lightning Strikes Again, für das die US-Hardrocker 2008 die Baupläne ihrer beliebtesten LPs aus den Achtzigern abgepaust haben.
Warrant
Frontiers
VÖ: 2011
Fünf Jahre haben Warrant gebraucht, um ihrem Comeback Born Again einen Nachfolger zur Seite zu stellen. Ein langer Zeitraum, der auch durch einen gründlich misslungenen Reunion-Versuch mit Original-Frontmann Jani Lane zustande kam.
Blood Of The Sun
Listenable
VÖ: 2012
Vor zehn Jahren von Drummer Henry Vasquez (Saint Vitus) und Keyboarder Dave Gryder (Storm At Sunrise) gegründet, sind Blood Of The Sun so etwas wie die Museumswächter des klassischen Hardrock-Sounds, bei dem die Hammondorgel gleichberechtigt neben der rifflastigen Stromgitarre steht.
Vanderbuyst
Ván
VÖ: 2011
ZusammenfassungDer vorjährige Einstand von Vanderbuyst kann Classic-Rock-Liebhabern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Thin Lizzy, UFO, Rainbow — alles, was das Herz begehrt, bündeln die Holländer zu erkundenswerten Eigenkreationen. Genau diese Linie setzt das Zweitwerk In Dutch fort.
Deep Purple
EMI
VÖ: 2011
Die Archive der britischen Rock-Giganten sind anscheinend unerschöpflich. Wieder wurde eine Doppel-CD mit unveröffentlichtem Material zutage gefördert, aufgenommen von der ganz frühen Besetzung.
Black Country Communion
Schweiß auf der Gänsehaut
»Wir sind eine Live-Rock’n’Roll-Band, wie es sie in den Siebzigern gab«, schwärmt Glenn Hughes schon seit Monaten über seine neue Gruppe Black Country Communion. Doch zwischenzeitlich mischte sich ein Anflug bitterer Verzweiflung in die Euphorie des 58-Jährigen.
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Journey
Frontiers
VÖ: 2011
Man wage einfach mal ein Experiment und beginne mit Titel zwei, ›Edge Of The Moment‹, und stelle sich dabei vor, Ian Gillan würde das singen. Na? Geht doch! Was nicht heißen soll, dass Arnel Pineda plötzlich singt wie Gillan.
Black Country Communion
Mascot
VÖ: 2011
Die erste Euphorie nach dem fantastischen Debüt hat sich gelegt. Nun hat die Supergroup die knifflige Aufgabe, ihren Status verteidigen und hochgesteckte Erwartungen erfüllen zu müssen.
Uriah Heep
Frontiers
VÖ: 2011
Wo Uriah Heep draufsteht, ist Uriah Heep drin: Phil Lanzon wäre nach wie vor einer der besten Werbeträger für Hammondorgeln und ihre denkbar sinnlichste Spielweise, sowohl als Grundfarbe als auch im Solo. Mick Box pflegt weiterhin die Grundhaltung: Gitarrensolo? Was ist das?
Vince Neil
Frontiers
VÖ: 2010
Ein begeisterter Songschreiber ist Vince Neil nie gewesen. Sein kreativer Beitrag auf den Studiowerken von Mötley Crüe hielt sich stets in Grenzen, und die letzte Solo-LP Carved In Stone datiert auf das Jahr 1995.
H.E.A.T
EAR Music
VÖ: 2010
Ihr zwischen Danger Danger, Europe und Giant angesiedeltes Debüt machte H.E.A.T zu einem der heißesten Newcomer 2008. Ihr Zweitwerk präsentiert die jungen Schweden etwas verändert.
Ronald James Padavona, in der Hardrock- und Metal-Welt unter dem Künstlernamen Ronnie James Dio bekannt, erlag knapp acht Wochen vor seinem 68. Geburtstag am 16. Mai seinem Krebsleiden. Ein Nachruf von Axel Rudi Pell.
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Durch Multi-Platin-Erfolge wie Double Vision oder 4 avancierten Foreigner in den späten Siebzigern und frühen Achtzigern zu einer der größten Rockbands des Planeten. "Can’t Slow Down" ist das erste Studioalbum seit 15 Jahren — mit runderneuerter Besetzung um Lou Gramms Nachfolger Kelly Hansen.
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Glyder
Steamhammer
VÖ: 2010
Im Gegensatz zur wechselhaften politischen Geschichte ihres Heimatlandes ist der bisherige Karriereverlauf der Nordiren Glyder ein konstanter. Stückchen für Stückchen geht es aufwärts!
FM
AOR Heaven
VÖ: 2010
Auch wenn sie mal von besserer Qualität waren (Indiscreet), mal von schwächerer (Aphrodisiac), blieben die Alben der britischen Melodic-Rocker vor allem eins: nett, aber austauschbar. Vor diesem Hintergrund war von einem Comeback nach fast zwanzigjähriger Studio-Abstinenz nichts Bahnbrechendes zu erwarten.
Asia
Frontiers
VÖ: 2010
John Wetton und Geoff Downes sind schwer beschäftigt dieser Tage. Nach einer weiteren Scheibe ihres Projektes Icon im letzten Jahr ist nun wieder ihr lukrativeres Betätigungsfeld Asia an der Reihe. Die musikalischen Grenzen verlaufen inzwischen fließend.
Year Long Disaster
Warner
VÖ: 2010
Der Bass pumpt ein paar energische Töne, dann setzt eine marschierende Snare-Drum ein, worauf als Krönung diese unverkennbaren Gitarren-Licks aus dem Arsenal von Rockgott Jimmy Page persönlich folgen. So beginnt das zweite Album von Year Long Disaster.
Tesla
Frontiers
VÖ: 2010
Nachdem das Quintett in den letzten Jahren ungewohnt oft in den Clubs der Alten Welt aufgetaucht ist, haben Tesla nun sogar ein Konzertdokument auf CD gepresst, das bei diversen Gigs in Europa aufgenommen wurde. Es bietet einen gelungenen Querschnitt durch alle Studiowerke.
Crazy Lixx
Frontiers
VÖ: 2010
An der Seite von Crashdïets fabulösem Rest In Sleaze und dem selbstbetitelten Comeback von Hardcore Superstar sorgten Crazy Lixx mit ihrem Debüt von 2007 für die bis heute größte Attraktion der neuen schwedischen Sleaze- und Glam-Szene.

DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 111 (02/2026).