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Butch Trucks ist tot. Der Schlagzeuger der Allman Brothers Band wurde 69 Jahre alt. Mehr in Kürze.
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Kentucky

Rich Robinson
Eagle
VÖ: 2016
Die letzten Jahre waren nicht leicht für Rich Robinson. Erst das Zerwürfnis mit seinem Bruder Chris, das 2015 zum endgültigen Aus der Roots-Rocker Black Crowes geführt hat, dann der Verlust seiner wertvollen Gitarrensammlung, die Hurrikan Sandy in die Fluten des Hudson River gespült hat.
Widespread Panic
Welk
VÖ: 2015
Ihre aktuellen Fotos rufen in Erinnerung, was der Europäer durch die nicht nur räumliche Distanz zu dieser Band ganz gerne vergisst: Widespread Panic sind zu Veteranen der Jam-Band-Kultur Amerikas ergraut. Elf Studio- und fast genausoviele Konzertalben hat die Formation aus Athens, Georgia, seit ihrer Gründung 1985 veröffentlicht und ihre Musik sukzessive verfeinert. Southern-, Roots- und Grateful Dead-beflissen war dieser immer.
Blackberry Smoke
Earache
VÖ: 2014
Mit The Whippoorwill griff das Quintett aus Georgia selbstbewusst nach der Southern-Rock-Krone. Und doch ist diese exzellente Studio-Scheibe bestenfalls ein dezenter Hinweis auf das, was die Band auf der Bühne zu bieten in der Lage ist.
The Delta Saints
The Delta Saints
VÖ: 2014
Zwischen diesem neuen Konzertmitschnitt und der Aufzeichnung Rockpalast — Live From Bonn, Germany liegen gerade mal drei Jahre. Und doch klingt die Southern Rock- und Blueskapelle aus Nashville, deren Studio-LP Death Letter Jubilee im vergangenen Jahr zu Recht nach allen Regeln der Kunst gefeiert wurde, völlig anders auf Live At Exit/In.
Black Label Society
Mascot
VÖ: 2014
Seit 1998 treiben Black Label Society ihr Unwesen, und bei einer Werkschau der bisherigen acht Studioalben ist unschwer zu erkennen, dass Bandboss Zakk Wylde seine gewinnbringende Formel in all den Jahren nicht sonderlich verändert hat.
Devon Allman
RUF
VÖ: 2013
Nach zwei Alben mit seiner Band Honeytribe und der großartigen Platte der Royal Southern Brotherhood wagt sich der Sohn von Allman-Bruder Gregg an sein erstes Solo-Album. Turquoise beschreibt einen paradiesischen Zustand, in dem alle Traditionen Amerikas zu einem breiten Strom der ethnischen Besonderheiten zusammenfließen.
The Allman Brothers Band
Universal
VÖ: 2013
Als im August 1973 Brothers And Sisters erscheint, hätte niemand darauf gewettet, dass ausgerechnet diese dritte Studio-LP zum kommerziell erfolgreichsten Album der Allman Brothers Band werden würde. Schwere Zeiten liegen hinter der Gruppe mit den zwei Schlagzeugern.
The New Roses
Last Bullett
VÖ: 2013
Erschöpft knallte sich Jonny auf den Barhocker seiner rustikalen Kellerbar. Lächelnd glitt sein Blick über vergilbte Konzertposter von Lynyrd Skynyrd, Georgia Satellites und noch ein paar härteren Burschen. Ohne Erwartungen öffnete er das Päckchen, das ihm sein Kumpel zugesteckt hatte.
Buckcherry
Eleven Seven Music
VÖ: 2013
Die um Sänger Josh Todd und Gitarrist Keith Nelson runderneuerte Truppe hat zu einer fruchtbaren Arbeitsdisziplin gefunden: Im Zwei-Jahres-Rhythmus brütet das bunt tätowierte Quintett neue Sleaze-Preziosen aus.
Blackberry Smoke
Southern Ground
VÖ: 2012
Die titelgebende Schwalbe kündet bei Stephen King gerne von drohendem Unheil. Der Fünfer aus Atlanta benennt dagegen ein ganz und gar gutartiges Südstaaten-Referenzwerk nach dem nachtaktiven Vögelchen.
John Hiatt
New West
VÖ: 2011
Hiatt hat eine unheimlich lakonische Art, einem zu vordergründig gelassen daherschlurfender Musik unglaubliche Dinge zu erzählen: Den Bruder haben sie beim Pokern umgebracht, Daddy war durchgehend besoffen und geistig umnachtet gestorben, die Schwester ist ein hasserfülltes Weib.
JJ Grey, Mofro
VÖ: 2010
Jede einzelne der inzwischen fünf LPs von JJ Grey ist ein wertvolles Geschenk. Konsequent hat er sich seit der Veröffentlichung seines Debüts 2001 seinen ganz persönlichen musikalischen Weg durch die Sumpflandschaften seiner Heimat Jacksonville in Florida geschlagen und dabei die Kunst des Erzählens gelernt.
Bernard Allison
Jazzhaus
VÖ: 2009
Album Nummer 13 von Bernard Allison gehört zweifellos zu seinen feinsten Werken, nicht zuletzt, weil jedes Mitglied seiner Band eine durch und durch inspirierte Leistung zeigt.
Davy Knowles & Back Door Slam
Blix Street Records
VÖ: 2009
Wie kommt ein 23-Jähriger dazu, so ein ausgereiftes Album aufzunehmen? Als Kind hörte der junge Brite die Dire Straits im Radio, ihr Evergreen ›Sultans Of Swing‹ ließ den damals Elfjährigen zur Klampfe zu greifen.

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