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Rich Robinson
Eagle
VÖ: 2016
Die letzten Jahre waren nicht leicht für Rich Robinson. Erst das Zerwürfnis mit seinem Bruder Chris, das 2015 zum endgültigen Aus der Roots-Rocker Black Crowes geführt hat, dann der Verlust seiner wertvollen Gitarrensammlung, die Hurrikan Sandy in die Fluten des Hudson River gespült hat.
Widespread Panic
Welk
VÖ: 2015
Ihre aktuellen Fotos rufen in Erinnerung, was der Europäer durch die nicht nur räumliche Distanz zu dieser Band ganz gerne vergisst: Widespread Panic sind zu Veteranen der Jam-Band-Kultur Amerikas ergraut. Elf Studio- und fast genausoviele Konzertalben hat die Formation aus Athens, Georgia, seit ihrer Gründung 1985 veröffentlicht und ihre Musik sukzessive verfeinert. Southern-, Roots- und Grateful Dead-beflissen war dieser immer.
Chris Robinson Brotherhood
Silver Arrow
VÖ: 2014
Es muss einen Zusammenhang geben: Die Musik der Chris Robinson Brotherhood lässt sich immer schwieriger in Worte kleiden — und Black Crowes-Freigeist Chris Robinson wirkt immer glücklicher. Phosphorescent Harvest demonstriert es nur zu gut.
Devon Allman
RUF
VÖ: 2013
Nach zwei Alben mit seiner Band Honeytribe und der großartigen Platte der Royal Southern Brotherhood wagt sich der Sohn von Allman-Bruder Gregg an sein erstes Solo-Album. Turquoise beschreibt einen paradiesischen Zustand, in dem alle Traditionen Amerikas zu einem breiten Strom der ethnischen Besonderheiten zusammenfließen.
John Butler Trio
Because
VÖ: 2011
Der Dreierpack Live At Red Rocks dokumentiert auf zwei CDs plus DVD ein Konzert vom Juni 2010 auf der berühmten, zwischen Sandsteinfelsen situierten Freilichtbühne in den Rocky Mountains.
Warren Haynes
Mascot
VÖ: 2011
Ob mit der Allman Brothers Band oder The Dead, als Gastmusiker befreundeter Kollegen oder mit seiner Combo Gov’t Mule: Auslastung kennt Warren Haynes nicht. Der ausdrucksstarke Gitarrist und charismatische Sänger kann gar nicht anders, als ständig irgendwo und mit irgendwem Musik zu machen.
JJ Grey, Mofro
VÖ: 2010
Jede einzelne der inzwischen fünf LPs von JJ Grey ist ein wertvolles Geschenk. Konsequent hat er sich seit der Veröffentlichung seines Debüts 2001 seinen ganz persönlichen musikalischen Weg durch die Sumpflandschaften seiner Heimat Jacksonville in Florida geschlagen und dabei die Kunst des Erzählens gelernt.
John Butler Trio
Warner
VÖ: 2010
Der australische Gitarrengigant begann als Straßenmusiker — wohl deshalb wirkt seine Musik direkter als andere. Sein Klampfenspiel ist stets rhythmisch, der Gesang melancholisch: Beides erinnert an seinen Aussie-Kollegen Xavier Rudd.

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