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The New Roses
Napalm
VÖ: 2022
Wiesbaden liegt gleich hinterm Sunset Strip links. Diesen Eindruck vermitteln The New Roses seit mehr als zehn Jahren. Sweet Poison ist ein hochenergetisches Album, auf dem Behäbigkeit keine Chance hat.
Sahg
Drakkar
VÖ: 2022
Wer Sahg bislang immer in der psychedelischen Doom-Schublade abgelegt hat, dürfte hellhörig werden: Auf ihrem sechsten Album geben sich die nach dem Weggang von Gitarrist Ole Walaunets zum Trio geschrumpften Norweger angenehm metallisch und im Tempo variabler denn je.
Devin Townsend
InsideOut
VÖ: 2022
Devin Townsend hat als Solokünstler und Klangmaler eine vollkommen eigenständige Soundwelt erschaffen. So zugänglich wie jetzt hat der Kanadier seine Musik allerdings selten gestaltet.
Riot City
No Remorse
VÖ: 2022
Mit "Burn The Night" sorgten die Kanadier 2019 für einiges Aufsehen in der traditionellen Metal-Szene. Mit mit "Electric Elite" legt das Quintett gleichermaßen hörenswert nach.
Henrik Freischlader
Cable Car
VÖ: 2022
So sehr man sich auch wünschte, Henrik Freischlader würde im Studio mal wieder länger mit ein und derselben Band zusammenarbeiten: Seine Musik haben die beständigen Wechsel immer wachgehalten. Im Gegensatz zu seinen drei vorangegangenen Platten, ist diese neue im kleinstmöglichen Band-Setup entstanden.
Guns N' Roses
Universal
VÖ: 2022
Als am 16. September 1991 erstmals das Video zu ›Don’t Cry‹ über die Mattscheiben flimmerte, befanden sich Guns N’ Roses auf dem Gipfel ihres Erfolgs. Erst am nächsten Tag sollte das zugehörige Album erscheinen — doch "Use Your Illusion" hatte sich bereits zu einem Massenphänomen entwickelt.
Wilko Johnson/Roger Daltrey
Chess
VÖ: 2014
Anfang 2013 wurde bei Wilko Johnson fortgeschrittener Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Im November ging er dann mit Roger Daltrey ins Studio, um diese wunderbare Platte einzuspielen. Nach rührseligem Abschied klingt hier gar nichts.
Ozzy Osbourne
Sony
VÖ: 2022
Das Schicksal hat es zuletzt nicht immer nur gut gemeint mit Ozzy Osbourne. Der wachsende Umfang seiner Krankenakte hat Tourneeverschiebungen und riskante operative Eingriffe erforderlich gemacht, die nicht spurlos an dem 73-jährigen Madman vorbeigegangen sind. Unerwartet früh erscheint daher dieses neue Album.
Little Feat
Rhino
VÖ: 2022
Unter den Bands, die der Jam-Rock-Szene der Siebziger zugerechnet werden, sind Little Feat immer etwas Besonderes geblieben. In ihrer Musik genauso wie in ihrer Geschichte, die 1969 begann, nachdem Frank Zappa seinen Gitarristen Lowell George aus den Mothers Of Invention schmiss, weil dessen Song ›Willin’‹ den Genuss von Drogen thematisierte.
Cats In Space
Harmony Factory
VÖ: 2022
Ihren musikalischen Höhepunkt erreichten die Raumkatzen mit "Atlantis" (2020), auf dem sie ihre opulent und clever arrangierte Musik zu einem funkelnden Pomp-Rock-Hybriden formten, der Styx, Boston, Queen und The Sweet eingeschlossen hält.
Motörhead
BMG
VÖ: 2022
Zusammenfassung
The Afghan Whigs
BMG
VÖ: 2022
Seit den späten Achtzigern malen die Afghan Whigs im Halbdunkel mit Elementen aus Rock, Soul und Alternative die Soundkulisse für Greg Dullis Text-Geschichten, die voller Zerrissenheit und ergreifender Schönheit stecken. "How Do You Burn?" ist ihr neuntes Album, auf dem es Neuerungen und Rückgriffe zu entdecken gibt.
King's X
InsideOut
VÖ: 2022
Fast anderthalb Jahrzehnte liegt ihr letztes Album XV mittlerweile zurück. Eine lange Zeit, in der gesundheitliche und private Schicksalsschläge, zahlreiche Nebenprojekte und Solo-Ausflüge aller drei Musiker ihre Prioritäten neu ordneten. Dass es schließlich doch zu einer neuen Platte von King’s X kam, ist also keine Selbstverständlichkeit.
Megadeth
Universal
VÖ: 2022
Nach etlichen Störgeräuschen während der langen Produktionsphase, darunter der Rauswurf von Originalbassist David Ellefson, dessen fertig eingespielte Spuren gelöscht und von Steve Di Giorgio (Bass) neu aufgenommen wurden, gibt es nun tatsächlich ein neues Album von Megadeth.
Saxon
Silver Lining
VÖ: 2022
Ein knappes Jahr nach dem ideenlosen Coveralbum "Inspirations" gleicht "Carpe Diem" einem Stromschlag. Saxons vitalste Platte seit Sacrifice (2013) klingt gleichermaßen archaisch wie modern.
Steven Wilson, Mick Wall
Constable
VÖ: 2022
Wer von Steven Wilson eine übliche Autobiografie in Form einer linearen Erzählung erwartet, der setzt natürlich aufs falsche Pferd. So chamäleonartig wie sich seine musikalische Karriere in der Rückschau darstellt, so sprunghaft ist auch sein Buch.
Scorpions
Universal
VÖ: 2022
Die Scorpions haben ihre Ankündigung wahr gemacht: Rock Believer ist in großen Teilen ein Album für jene Nostalgiker geworden, die Anfang und Mitte der Achtziger durch die Hannoveraner metallisch sozialisiert wurden.
Scorpions
Universal
VÖ: 2022
Sie können es noch immer. Und zwar alleine: Ohne außenstehende Songschreiber beweisen die Hardrock-Veteranen nachdrücklich, dass sie noch gehörig Gift im Stachel und zu unser aller Glück längst vergessen haben, dass sie sich vor über zehn Jahren eigentlich in den Ruhestand verabschieden wollten.
Umphrey's McGee
Nothing Too Fancy
VÖ: 2022
Seit ihrer Betriebsaufnahme im Jahr 1997 haben Umphrey’s McGee eine sehr eigene Form des Jam- und Progressive-Rock ausgebildet. Musikalisch zehrt das Sextett aus Chicago seit jeher von der zweiten großen Jam-Band-Welle um Phish und moe..
Venus 5
Frontiers
VÖ: 2022
Mit Aldo Lonobile (Secret Sphere, Archon Angel), Stefan Helleblad (Within Temptation) und Jake E. (Amaranthe) sind drei durchaus namhafte Musiker bei diesem modernen Melodic-Metal-Projekt involviert, das fünf zusammengesuchte Sängerinnen ins Rampenlicht rücken soll.
Porcupine Tree
Kscope
VÖ: 2022
Es ist alles da, was Porcupine Tree bis zu ihrem Entschwinden nach The Incident (2009) auszeichnete: die gewaltigen Metal-Riffs, die vertrackten Rhythmen, die anrührende Melancholie der Balladen — und auch das angenehme Gefühl, in der Musik der mittlerweile zum Trio geschrumpften Prog-Autorität Pink Floyd mit Tool kollidieren zu hören.

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