Personelle Veränderungen bringen Avatarium nicht so leicht vom Weg ab: Für "Hurricanes & Halos" weitet das schwedische Quintett sein Klangbild weiter aus und bietet vielschichtigen Classic-Rock zum Zungenschnalzen.
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Sein Groove-Cocktail aus schnodderigem Rhythm’n’Blues, hypnotischem Funk, Gospel und sumpfigem Southern-Rock hat immer mehr an warmem Soul hinzugewonnen. JJ Grey hat eine weit gefasste Definition davon, was Soul eigentlich ist. Der Meister über ihn berührende Künstler.
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Erst nach 13 Jahren lässt die Prog-Formation um Pete Trewavas (Marillion, Transatlantic) ihrem hervorragenden Debüt ein zweites Album folgen. "Radio Voltaire" verknüpft komplexen Neo-Prog mit Pop-Hooklines.
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Mit seiner leidenschaftlichen Version von klassischem Chicago Blues und Vintage-Soul mischt Eddie 9V mächtig die Roots-Szene auf. Hinter dem Künstlernamen steckt Gitarrist und Sänger Brooks Mason, der zuvor in der Alternative-Band Preachervan spielte.
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Gefeierte Platten und leidenschaftliche Konzerte haben Audrey Horne ins Rampenlicht befördert. Ihr sechstes Album "Blackout" hat das Zeug, die eigenwillig rockenden Norweger auf das nächste Level zu hieven.
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Als "Seventh Son Of A Seventh Son" am 11. April 1988 erschien, waren Iron Maiden die anmutigste Heavy-Metal-Band des Planeten. Das mystisch-progressive Konzeptepos war das letzte Album der prägenden "Piece Of Mind"-Besetzung.
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Nach wenigen Sekunden mit Eerie Monsters ist sonnenklar, wer bei All My Shadows zusammengefunden hat: Mit Sänger Andy Kuntz, dem federführenden Gitarristen Stephan Lill und seinem Schlagzeug spielenden Bruder Andreas sind drei Fünftel von Vanden Plas involviert.
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Die Argentinier 42 Decibel haben ihre musikalische Heimat in Australien gefunden. Davon weichen die Rotz-Rocker auch auf "Overloaded" allenfalls in Nuancen ab.
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Das volle Brett ist vom ersten Soloausflug des früheren Bassisten von Pantera nicht zu erwarten. Auf "Smoke On This…" geht es Rex Brown in erster Linie um gute Songs und den Spaß am eigenen Schaffen.
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Auf "Thrust" nutzen DeWolff die Vorteile des eigenen Studios: In aller Ruhe schufen die Niederländer ein experimentierfreudiges Werk zwischen psychedelischem Hardrock und Southern-Soul.
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Saxon stehen wieder unter Dampf: "Carpe Diem" ist als ruppiges Heavy Metal-Album der eigenen Band-Tradition verpflichtet — und zeigt die geschichtsschweren Briten melodisch zwingend wie lange nicht.
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Mit ihrem Debüt legten Witherfall 2017 eine der eigenständigsten Platten des Jahres im anspruchsvollen Power Metal vor. Dass die Amerikaner in ihrer Kunst keine Kompromisse eingehen, zeigt sich auf "Nocturnes And Requiems" deutlich.
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Perfect Plan sind Spätberufene — alle Mitglieder waren bereits über fünfzig, als die schwedischen Melodic-Rocker an den Start gingen. Aber nach saturierten Männern mit zu viel Tagesfreizeit klingt ihr drittes Album "Brace For Impact" keineswegs.
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Mit der fantasievolle Americana-Scheibe "Belle Of The West" enthüllte Samantha Fish weitere Facetten ihrer Persönlichkeit. Es war nach dem Rhythm and Blues von "Chills & Fever" die zweite Platte der experimentierfreudigen Amerikanerin im Jahr 2017.
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Nach Steve Lukather und Joseph Williams hat sich kürzlich auch Totos graue Eminenz David Paich zu einem Solo-Werk hinreißen lassen. Auf dem starken "Forgotten Toys" lässt der Keyboarder viele prominente Kameraden aufspielen.
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Seit zehn Jahren steht Todd La Torre den Progressive-Metal-Veteranen Queensrÿche als Sänger vor. In "Digital Noise Alliance" ist das vierte Album seiner Ära erschienen.
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Als leidenschaftlicher Musiker fühlt sich Rob Halford recht unterschiedlichen Alben eng verbunden. Wichtig sind ihm solche, die durch Raum und Zeit versetzen — wie "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" von den Beatles.
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Zwei Alben lang setzten Astra starke Duftmarken im Bereich des progressiv-psychedelischen Vintage-Heavy-Rock. Mit ihrer neuen Band Birth entwickeln die Amerikaner die Musik der stillgelegten Vorgängerformation weiter.
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Mit "Hair Of The Dog" verschob sich der Sound der schottischen Hardrocker erheblich: Nazareth legten an Härte, Masse und Schwere zu und näherten sich in Lautstärke und Gestus Led Zeppelin. Gleichzeitig landeten sie einen der größten Schmuse-Hits der Geschichte.
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Eigenwilligen Hardrock mit Heavy-Metal-Schimmer zu versehen, gelingt derzeit kaum jemandem so galant wie Sanhedrin. Mit "Lights On" bewegt sich das New Yorker Trio auf spannenden Pfaden — UFO- und Sahara-Splitter inklusive.
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Ausgerechnet auf einem Hip-Hop-Label erschien heute vor 36 Jahren Reign In Blood. Gitarrist Kerry King erinnert sich an die Entstehung des dritten Slayer-Albums, das bis heute als eine der besten Metal-Platten aller Zeiten verehrt wird.
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DAS AKTUELLE HEFT

Cover von ROCKS Nr. 101 (04/2024).