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Joanne Shaw Taylor
Ein Schnitzel für Hank
Unbeirrt geht Joanne Shaw Taylor ihren Weg. "Black & Gold" ist das zehnte Studio-Werk der 1985 geborenen Britin: Ein Gespräch über Blues, das Leben als Britin in Nashville — und Dackelkönig Hank.
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Der Name lässt an einen Superhelden aus dem Marvel-Universum denken, ihr Sound ist eine aparte Mischung aus Hard-, Progressive-, Psychedelic-Rock und Jazz-Fusion. Anerkennung dafür ernten Captain Beyond erst viele Jahre später.
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Dass ihnen die Ideen ausgehen könnten, schien einigermaßen abseitig. Und doch stand im Sommer 1977 die Richtungsfrage im Raum, als Queen in einem Londoner Aufnahmestudio zusammenkamen, um ihr sechstes Album entstehen zu lassen.
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Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms drohen Kiss 1978 zu zerbrechen. Sie wagen ein Experiment: Getrennt nehmen sie vier sehr unterschiedliche Solo-Alben auf, die alle am selben Tag erscheinen. Zum Hit wird lediglich "Ace Frehley".
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Ace Frehley ist tot. Der als "Spaceman" bekannt gewordene Gitarrist der klassischen Siebziger-Besetzung von Kiss verstarb im Alter von 74 Jahren.
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Mit einem Doppelschlag setzten Helloween in der zweiten Hälfte der Achtziger neue Maßstäbe im Metal. Das 1988 erschienene "Keeper Of The Seven Keys Part II"ist in seiner bunten Verrücktheit einzigartig geblieben — und steht "Sgt. Pepper’s" näher, als man glauben mag.
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Grave Digger, Victory
Schwermetall-Heimspiel
Für den Abschluss ihrer Rundreise zum 45-jährigen Bandjubiläum haben Grave Digger den perfekten Zeitpunkt gewählt. Und den perfekten Ort: Das Turock in der südlichen Essener Innenstadt ist einer der großen Konzerttempel der Ruhrgebiets-Metalszene und liegt nur rund 15 Kilometer von Gladbeck entfernt, jenem Ort, wo 1980 für die True Metaller alles begann.
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Shadow Gallery
Tyranny (1998)
Mit ihrem Zweitwerk "Carved In Stone" gelang den melodieseligen Prog-Metallern 1995 ein betörendes Genre-Highlight. Ihr Meisterstück folgte drei Jahre später: "Tyranny" ist der besten Konzeptalben der Neunziger — mit Dream Theater, Savatage, Queen und Kansas als Eckpfeilern.
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Chris Dreja ist tot. Der Gitarrist und Bassist war das einzige konstante Mitglied der Yardbirds — und spielte so eine entscheidende Rolle in den Karrieren von Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page.
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Nach dem Cover-Album "Heroine" hatte der stimmgewaltige Nathan James seiner Band Inglorious eine Auszeit auf unbestimmte Zeit verordnet. Die ist mit "V" beendet: Vor allem die Rückkehr von Bassist Colin Parkinson soll den britischen Heavy-Rockern zu Stabilität verhelfen.
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Als die Dead Daisies in den legendären Fame Studios 2024 ihr Album "Light ’Em Up" aufnahmen, experimentierten sie nebenbei mit Blues-Standards. Aus dem spontanen Feierabend-Spaß entstand so völlig unangestrengt die Geschichtsstunde "Looking For Trouble".
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The Lazys sind wieder auf Rock’n’Roll-Mission. Nachdem die in Kanada ansässigen Australier im letzten August ihre erste Europa-Tour seit fünf Jahren absolvierten, spornte sie der Zuschauerzuspruch offenbar an, nun noch einmal zurückzukehren. Zum Teil in etwas größere Konzertstätten und erneut mit ihren dänischen Kollegen Junkyard Drive im Vorprogramm.
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Wenn von LPs wie "Wish You Were Here" oder "The Wall" die Rede ist, kommt der Kreativ-Kopf hinter dem Prog-Projekt Ayreon regelmäßig ins Schwärmen. Unschwer zu erraten, wer Arjen Lucassens Gitarrenheld ist.
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Die Schätze der Vergangenheit bieten den Neulingen Saber ein ergiebiges Reservoir: Auf "Lost In Flames" verleiht das kalifornische Speed-Quintett seiner Leidenschaft für melodiebetonten, tief in den Achtzigern verwurzelten Metal eine eigenständige Note.
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Gemeinsam mit Roger Hodgson war Rick Davies der kreative Kopf von Supertramp. Nun ist der singende Keyboarder nach langer Krankheit verstorben. Er wurde 81 Jahre alt.
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Nach seinem erfolgreichen wie kurzlebigen Gastspiel bei Thin Lizzy strebt Gary Moore erneut eine Solo-Karriere an. Mit "Corridors Of Power" etabliert er sich als harter Rocker und künftiger Gitarren-Held. Vorausgegangen war diesem Heavy-Rock-Meilenstein das völlig in Vergessenheit geratene Genre-Juwel "Dirty Fingers".
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Das musikalische Schaffen von Ozzy Osbourne genießt bei Zakk Wylde hohes Ansehen. Die Anfang der siebziger Jahre mit ihm entstandenen Black Sabbath-Alben nahm der aus New Jersey stammende Gitarrist ebenso mit der Muttermilch auf wie Osbournes frühe Solo-Platten.
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In den Achtzigern waren exklusiv zur Unterstützung wohltätiger Zwecke aufgenommene Singles eine wiederkehrende Begleiterscheinung des Musikgeschäfts. Auch der Hard'n'Heavy-Sektor gab sich engagiert: 1991 sang in Deutschland ein großer Chor lautstark für die gute Sache.
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Nach langer Zeit erscheint tatsächlich ein neues Album der Bombast-Prog-Rocker aus Krefeld. Auf ihrem achten Opus bleiben Everon einzigartig: "Shells" klingt sinfonischer denn je — und ist von einer Tragödie überschattet.
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Mit ihrer Interpretation des Progressive Rock der Siebziger wurden Marillion zum Vorreiter des Neo-Prog. Auch um sie herum gelang es in den Achtzigern immer wieder, Art-Rock-Strukturen mit Pop und Melodiezauber zu vernetzen: IQ etwa sind zur wichtigen Konstanten der britischen Neo-Prog-Szene geworden.
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Mit "Stereo Crush" korrigieren Gotthard den Kurs des zahnlosen Vorgängers und geben sich wieder rockiger und rifforientierter. Zudem überrascht nach rund 25 Jahren die erneute Zusammenarbeit mit ihrem einstigen Mentor, Songwriter und Produzenten Chris von Rohr.
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